Archiv für die Kategorie ‘Alltag’

Die blödheit beginnt im App Store…

Sonntag, 25. Juli 2010
Blödheit im App Store

Blödheit im App Store

Es ist regelrecht traurig und lächerlich wenn man ansehen muss wie scheinbar die Jugend immer mehr verblödet…  Im  Apple App store sieht man immer wieder sogenannte “Guides” also Anleitungen oder Nachschlagewerke zum Schummeln oder gefüllt mit Tricks. Traurig ist es nur immer wieder wenn man sehen muss das einige Kids scheinbar der Englischen bzw. der Deutschen sprache nicht mächtig sind und scheinbar damit rechnen das man damit eine spielbare Version, in diesem falle von “Super Mario Galaxy” bekommt… Ich lachte laut auf als ich Rezensionen las wie ” Da steht nur so englisches zeug” oder “Kann man ned spielen, voll scheise”. Obwohl dick und fett auf dem Symbol “GUIDE” drauf steht. Vor allem das man ein Nintendo spiel einfach so installierbar machen kann auf einem iPod, iPad oder iPhone (Ausser spezielle Emus)  ist geradezu lachhaft. Ich empfehle erst mal solchen Bälgern das Lesen bei zu bringen bevor man ihnen ein solches gerät kauft liebe Eltern.

Der “Thin Client”

Freitag, 26. Februar 2010

Nachdem vor einiger Zeit mein alter Gastrechner den ich Liebevoll “Schrotti” nannte das zeitliche segnete, aufgrund einer Kaputten Festplatte, und ich ihn Ausgeweidet hatte und seine Einzelteile schon anders wo eingeplant waren, beschloss ich mich doch ihn zu behalten.

Schrotti in einzelteilen

Schrotti in Einzelteilen

Die Rede ist von SCHROTTI, einem mit einem AMD Athlon 1000 MHz, 384 MB RAM ausgestatteten Rechner der schon seine besten Jahre hinter sich hatte und so etwas um den 2000/2001 dreh rum modern war. Schrotti war bzw. ist der ideale Rechner für Gäste oder eben für Bastelleien, wenn’s ums Netzwerk geht und aber auch andere Dinge sind durchaus zumutbar durch seinen im Vergleich schnellen Prozessor und seinem RAM der für damalige Verhältnisse schon recht üppig war. Ich beschloss Schrotti wieder zum Leben zu erwecken, allerdings war das nicht so ganz einfach denn ich habe, wie oben erwähnt, Schrotti schon in alle 4 Himmelsrichtungen zerstreut denn ich brauchte seine Ersatzteile. Allerdings war das Schicksal gnädig sodass meine Pläne sich änderten da das Projekt für das ich die Teile von Schrotti brauchte, nicht verwirklichen ließ.

Erhalten war gerade einmal ein ziemlich Ramponiertes Gehäuse wo etliche Gehäuse blenden fehlten und ebenfalls die Rechte Gehäuse- klappe die schon von Anfang an fehlte. Die Hardware zusammen zu suchen war schon recht schwierig und nervend. Dann hatte ich sie allerdings zusammen und so Sah es aus:

  • Hauptplatine Abit KT7A mit KT133A Chipsatz von VIA sowie Sockel A
  • AMD Athlon CPU mit 1000 MHz Taktfrequenz
  • anfänglich 384 MB Arbeitsspeicher
  • Eine alte 10M/Bit 3Com “3C900″ Kombokarte mit einer RJ45 sowie einem alten BNC Anschluss
  • Nvidia RIVA TNT2 Grafikkarte mit 32 MB Speicher

Dann Stand das zusammenbauen an. Das Motherboard sowie Speicher und Netzteil waren alle einzeln, allerdings gottseidank nicht zerlegt… So brauchte ich nur die einzelnen Komponenten einzubauen.

Schrottis gehäuse

Schrottis Gehäuse

Also erst mal Gehäuse aufschrauben sowie den Platinen halter bzw. das Gestell mit dem Abstandshaltern befestigen. Danach vorsichtig das Board einpassen und behutsam mit den passenden Schrauben befestigen. Aufpassen das man nicht ausversehen einen Kondensator oder eine leiterbahn beschädigt, und sei es noch der so kleinste Kratzer… Nachdem alles fest ist, von der Platine her, wenden wir uns erst mal der CPU. Hier ist zu beachten das man erst mal sich Entladen sollte, also mal kurz an PC Gehäuse (Oder Annen Heizkörper langen :p) fassen damit die Statische Ladung abfließen kann. Die CPU setzen wir RICHTIGRUM in den A Sockel und drücken ihn gleichmäßig am Keramik Gehäuse nach unten. Achtung: Wenn’s geht nicht auf den Die fassen, denn so ein Athlon hat noch einen außenliegenden Die. Anschließend den Sperrhebel wieder umlegen.

Jetzt müssen wir erst einmal die CPU mit Wärmeleitpaste präparieren… Aber Vorsicht, nicht eincremen! Und nur einen stecknadelgroßen tupfen auf den Die setzen (Dem Silber/dunklen Rechteck auf der CPU)… Stecknadelkopfgroß deswegen weil wir jetzt den Kühlkörper aufsetzen.. hier ist auch Vorsicht geboten, denn den kann man ganz schnell falsch aufsetzen sodass man nachher beim einschalten ne böse  Überraschung erlebt, nämlich das die CPU mitsamt Board im schlimmsten Falle abkocht. Den Kühlkörper also richtigrum aufsetzen und vorsichtig auf dem Die platzieren sodass sich die Wärmeleitpaste schön gleichmäßig auf dem Die und auf der aufsetzfläche des Kühlkörpers verteilt. Wenn wir dann zufrieden sind, müssen wir nur noch den “Spanngurt” also die Spannkleme um den Kühlkörper klemmen und befestigen. Vorsicht: Ist ziemlich schwierig denn man braucht ein bisschen Kraft dazu. Dann setzen wir den Arbeitsspeicher ein, 2 128 MB PC100 Riegel, also insgesamt 256 MB RAM in die Speicherbänke ein und gucken auch dort das wir die nicht falschrum einsetzen. Der andere RAM Baustein wurde mir zerstört indem ein Kumpel einfach mit seinen Fingern an die Chips gefasst hat und diese dann natürlich aufgrund seiner Statischen Aufladung den Geist aufgegeben haben.

Wenn dann alles sitzt und Luft hat,  ist erst mal die Heikelste Arbeit erledigt. Jetzt sollten wir das Netzteil mit den dazugehörigen Schrauben befestigen und gut festziehen. Denn wenn das Netzteil runter auf die Platine kracht, war alles umsonst… Kabellage und Stecker stecken wir dann in die vorhergesehenen Buchsen und verlegen die Kabel möglichst ordentlich.

Nun müssen wir die Festplatte in diesem falle war es eine 40 GB Platte von Western Digital, ein den Laufwerksträger einpassen und wenn möglich ohne irgendwo dran zuknallen. Wenn alles sauber eingepasst ist schrauben wir die platte notgedrungen fest und befestigen IDE sowie Stromkabel. Das gleiche machen wir mit dem CD Laufwerk einem stink normalen 52fach Laufwerk, und kontrollieren vor dem Einbau ob das Gerät richtig gejumpert ist. Das selbe sollen wir auch zuvor bei dem Einbau der Platte machen. Wenn alles OK ist passen wir das Laufwerk ein, verkabeln es mit dem Sekundären IDE Flachbandkabel und dem Strom und Schrauben alles fest. Jetzt stecken wir noch die Erweiterungskarten in die PCI/AGP Steckplätze und Schrauben diese dann fest.

Schrotti war also wieder zusammengesetzt, zwar mit weniger RAM als zuvor aber beim einschalten zeigte sich das Teil lief noch! Natürlich ohne Betriebssystem, allerdings hab ich noch eine Windows XP Lizenz, also auch kein Problem.

Schrotti läuft also wieder und wurde auch gleich in die Domäne gehängt…

Breitband für Neuberg!

Samstag, 20. Februar 2010
Breitband für Neuberg

Breitband für Neuberg

Soeben im Briefkasten gefunden, ein Fragebogen, wo die Neuberger gefragt werden ob Sie mehr Bandbreite fürs Internet benötigen oder nicht. Es wird gefragt ob genug Nachfrage bei Breitbandanschlüssen besteht sodass eventuell höhere Bandbreitenraten möglich werden als jetzt.

Im Moment ist ins ganz Neuberg die Datenrate recht mager. Ich selber habe nur einen mix aus DSL 1500 der aber ziemlich schwankt. Generell ist die Bandbreiten Versorgung hier in der Gegend recht bescheiden denn im 5km entfernten Ronneburg müssen sich die Leute selbst behelfen und ggf. mit Selbstgebastelten Richtfunkantennen sich selbst mit Internet versorgen, denn dort gibt’s schon kein DSL mehr. Bleibt zu hoffen das auch dort Leute irgendwann Internet bekommen. Hintendrann an diesem Schreiben ist ein kleiner Fragebogen der Auszufüllen ist und spätesdens bis zum 10. März bei der Gemeinde abzugeben ist via E-Mail, Fax oder persönlich.

Wie das nun weitergeht in Neuberg mit Breitband ist nicht abzusehen, allerdings finde ich es sehr löblich das sich die Kommunen bzw. auch unsere Bürgermeisterin darum kümmert, denn in manchen Gemeinden in Deutschland geht das den hiesigen Stadtvätern am Arsch vorbei. Darum ein Lob auf unsere Frau Bürgermeisterin, Iris Schröder! (SPD)

Was kommt denn da mit der Post ?

Donnerstag, 18. Februar 2010
Der Postmann war da!

Der Postmann war da!

*Aufsteh und kratz* *smack smack* Mhh nanu was steht denn da neben meiner Tür ? Ein Päckchen! Mal sehn

...und es ist vom Riddi *g*

...und es ist vom Riddi *g*

was das sein könnte ;) Also erst mal gucken von  wem das überhaupt ist… Ah ein Päckchen vom ritti *g* Gleich mal ausgepackt und war erleichtet!

Endlich war der Heißersehnte “Server” da! Naja eigentlich ist es ein antikes Peacock “Independer” Notebook das mit 192 MB RAM ausgestattet worden ist (64MB aufgelötet und 128MB erweitert). Naja erst mal musste das Notebook eine stunde stehen, weil es draußen Eiskalt war und sich das Notebook ebenfalls wie ein Eiswürfel anfühle musste es sich erst mal ne stunde an die Temperatur anpassen. Das Risiko von Kondenswasserbildung war einfach zu groß. Mit dabei war eine zuvor bei Ebay bestellte PCMCIA Netzwerkkarte für 9 Euro. Die 9 Euro sah man der kleinen karte auch sofort an. An den goldkontakten setzt sie stellenweise schon “Rost” oder ähnliche „oxidanzien“ an. Naja egal, sie tut ihren Dienst und braucht nicht mal Treiber dank des RTL8183A Chipsatzes der schon am Windows 98 von Haus aus unterstützt wird.

Der Zukünftige Domänencontroller für mein Netzwerk

Der Zukünftige Domänencontroller für mein Netzwerk

Das Notebook ist wenn mans so will gar kein Notebook mehr sondern eher, sieht man es aus der Sicht eines normalen Endverbrauchers, reif für den Müll. Aber die meisten wissen nicht das solche Notebooks bei denen vieleicht nur der Bildschirm kaputt ist, wahre schätze sind. In diesem Falle ist in diesem Peacock Notebook ein Defekten LCD Display, eine mittlerweile etwas in die Jahre gekommene IBM Festplatte, die schon langsam das Lied vom Tod singt und eine Defekte Tastatur da unser lieber ritti mal Wasser drüber geschüttet hatte *g* Eine weitere kleine Einschränkung ist das die BIOS Batterie kaputt ist und es notwendig ist nach vor dem Starten im BIOS die richtige Systemzeit ein zu geben. Außerdem muss man im BIOS von LCD auf CRT umstellen und das Jedes Mal wenn das Notebook vom Strom getrennt wurde. Schuld daran ist wie gesagt die kaputte BIOS Batterie die solche Einstellungen im BIOS gespeichert hält.

Naja, erst mal gucken ob wir den Brummer in unseren selbstbau Rack bekommen. Stellte sich raus das, dass Monitorkabel meines alten Fujitsu Monitors zu weit absteht wenn er eingesteckt ist und so nun das Notebook zu weit vorne steht sodass man die Tür nicht mehr schließen kann. Mhh.. da fings schon an das mir der Schweiz auf der Stirn stand weil es keine Lösung gab außer die Rückwand zu zertrümmern. Also tat ich das was ich am besten kann: Rohe Gewalt anwenden! Nach den verzweifelten

Beim Luftlöcher kloppen :p

Beim Luftlöcher kloppen :p

versuchen mit einem Seitenschneider das “Papierholz” zu zerbrechen hatte ich es geschafft. Also alles eingeschlossen und gebetet das es geht… Nein! Es tat sich nicht. Ritti hatte mich gewarnt das es nicht so einfach

Das BIOS wird eingestellt...

Das BIOS wird eingestellt...

sei das Teil zu starten, allerdings war ich mir sicher das es nicht am Server selbst lag, sonder eher am Monitor. Denn beim einschalten sieht man die BIOS Routine nämlich noch über den CRT, dies blieb hier allerdings aus. Komisch warum geht das nicht ?!? Ich versuchte folgendes: Ich holte einfach nen alten Belinea LCD Monitor den ich noch hier stehen hatte und habe den angeschlossen… Und ? Oh Wunder, es klappt! Im Nachhinein stellte sich raus das an den Steckkontakten des Fujitsu CRT Monitors widerliche schmiere befand die vorher allerdings fest war und sonst nie gestört hatte.. Naja jedenfalls wars klar das der kein Bild bekam dann…

Nachdem ich alle Einstellungen getätigt hatte wie die Uhrzeit einstellen und den CRT Modus eingeschaltet hatte startete nun endlich das Betriebssystem, ein Windows 2000 Server.

Nun muss der Server nur noch konfiguriert werden und das erzähle ich euch beim nächsten mal…

Projekt: Serverschrank

Dienstag, 16. Februar 2010
Ein Serverschrank im selbstbau

Ein Serverschrank im selbstbau

Eigentlich jeder Server der eine mehr oder wenige wichtige Aufgabe hat, sei es als Domänen Controller oder Webserver, in einem Serverschrank um vor den Langen fingern der Mitarbeitern oder eben zum Schutz vor äußeren Einflüssen, geschützt zu werden. Das ist zwar nicht so ganz üblich bei Homeservern, aber bei meiner Verkabelung und dem ganzen Netzwerk krempel ist das schon erforderlich. Was brauchen wir? Naja erst mal eine mehr oder weniger gut erhaltene Vitrine aus Holz, ein bisschen Geduld und eben die Elektronik…

Der Schrank:

Erst mal müssen wir in der Vitrine für ausrechend Frischluft sorgen, denn wenn ihr mehrere Server in einer Vitrine stehen habt kann das ganz schnell warm werden oder im schlimmsten Falle sterben die Server oder sogar ihr selbst in einem brachialem feuer *g* Also deshalb am besten die meistens bei diesen Ikea Dingern enthaltenen rückblende die aus einem pappe ähnlichen Holz besteht, lockern oder zumindest einen kleinen offenen Bereich schaffen damit die Server atmen können. Falls ihr so eine Vitrine habt wie ich wo zusätzlich noch Lampen o.ä drinnen ist und deswegen löcher  in der Rückwand sind, kann man da auch prima die Kabel und die anderen wichtigen Verbindungen nach draußen verlegen. Um ganz sicher zu gehen in Sachen Temperatur solltet ihr euch ein kleines Thermometer in den Schrank stellen der die Umgebungstemperatur misst. Die Raumluft sollte nicht über 30°C gehen.

Kabeldurchführungen

Kabeldurchführungen

Die Verkabelung:

Die Verkabelung erfordert besonderes Augenmerk denn bei Falscher Verkabelung oder bei fahrlässiger Verkabelung kann das schon ganz schön gefährlich werden. So solltet ihr z.B keine Verteilerdosen nehmen wo die Isolierung vom Kabel schon lose ist o.ä Da besteht Lebensgefahr also Finger weg. Besser sollte man zu TÜV geprüften oder mit dem GS logo versehene Stecker leisten greifen, kosten zwar mehr dafür hat man aber auch die Gewissheit das man sich nicht so einfach 230V abholen kann. Zudem sollten stromführende kabel besser etwas weiter weg von anderen Datenführenden kabeln gelegt werden z.B Patchkabeln o.a. um Störungen zu vermeiden die durch die Stromkabel wo vieleicht besonders viel Leistung drüberfließt vermieden werden.

Der Opa im Schrank!

Der Opa im Schrank!

Die Komponenten:

Die meisten Leute die einen kleinen Heimserver haben stellen sich gleich einen Quadcore Rechner oder ganze PCs mit Netzteil in den Schrank um die beste Leistung zu erzielen. Das die dann hohe Leistung erzielen will ich nicht bestreiten allerdings wird die Stromrechnung dementsprechend hoch ausfallen, denn ein 24/7 Server der also Tag und Nacht an ist verbraucht ziemlich viel Strom sodass man je nach dem schon so 500 € Stromkosten zusammen bekommt. Um dem vorzubeugen und auch die Nerven eures Bankers zu schonen können wir anstatt den großen sperrigen Rechnern, einfach einen alten Pentium II Laptop nehmen die es mit ein wenig glück, voll funktionsfertig bei eBay oder beim hiesigen gebraucht PC Händler zu kaufen gibt. Noch mehr Strom sparen lässt sich indem man auf einen Server nicht Windows sondern ein Unix System installiert ohne grafische Oberfläche. Durch den verminderten Leistungshunger der Grafikkarte oder des Netzteils lässt sich noch mehr Strom sparen. Bei meinem Server, einer 366 MHz Maschine, komme ich grade mal auf 20W verbrauch, das nicht mal einer Glühlampe entspricht.

Wo wir gerade bei 366 MHz sind, das ist der Nachteil dieser stromsparenden Ausführung, denn je mehr Taktfrequenz oder neuer das verwendete Notebook ist, desto mehr Strom will der delinquent. Allerdings kann man mit 366 MHz, wenn man Linux oder ein anderes Unix OS benutzt, sehr gut arbeiten. So zum Beispiel lässt sich dieser Rechner prima als DNS-Server oder als Proxyserver benutzen. Zusätzlich löst meiner hier die Rechnernamen und Hostnamen in meinem Netzwerk auf  und dient als zentrale Anlaufstelle im Netzwerk um den gesamten Computern im Netz nach draußen zu routen. Weiter im Text: Nachdem wir den Server besprochen haben, können wir DSL Modem und Router, oder wenn ihr beides in einem habt, auch in den Schrank stellen. Auch hier ist wieder zu beachten dass die Geräte nicht zu warm werden und das ihr das vorher richtig testet und ggf. Luftlöcher in die Rückwand macht, und vieleicht noch mit einem handelsüblichen Gehäuselüfter ausstattet.

IP und Hostname

IP und Hostname

Sonstiges:

Um unseren kleinen Selbstbau Rack noch ein bisschen Übersichtlichkeit zu geben, empfehle ich jedem Server oder gerät das im Schrank steht ein kleines Schild zu verpassen auf dem sich die IP und Hostname des Gerätes befindet. Sieht putzig aus und es ist hilfreich wenn man mal die IPs vergisst (Gibt ja solche experten).

Geräusche auf alten Hörspielen

Donnerstag, 21. Januar 2010

Es ist schon geradezu interessant wenn man mal bedenkt das manche Dinge passieren die manche Leute nicht mal mitbekommen. Ich besitze seid einigen Jahren ein paar alte Digitalisierungen von alten Benjamin Blümchen Hörspielkasetten, die mir ein Freund überlassen hat, und die er wiederum auf dem Flohmarkt erstanden hatte. Beim durchhören der MP3s ist mir was unglaublich interessantes aufgefallen: Auf einigen Folgen unter anderem besonders auf der Folge “Kauft ein” ist Teller Geklapper, Stimmen und auch ein Fernseher im Hintergrund zu hören.

In der Folge “Die neue Zooheizung” ist sogar Gelächter zu hören. Ich nehme einfach mal an das derjenige der diese Hörspiele digitalisiert hatte, einfach irgendwie nicht aufgepasst hatte das keine Geräusche drauf kommen, sprich die Digitalisierungen in einem geräuschfreien Raum zu machen. Am ende der Folge “Kauft ein” ist sogar deutlich nach dem „Schluss-Törröö“ ein “Bring mah’ die Flasch nübber” zu hören :D Schon irgendwie total interessant, denn die Folgen wurden laut Erstellungsdatum zwischen 1998 und 2001 Digitalisiert.

Noch mehr ZIPPOs

Sonntag, 22. November 2009

Hab vor einigen Tagen in meinem Schrank gekramt und hab noch’n Feuerzeug – Mein aller erstes – gefunden! Dabei handelte es sich ein Noname Feuerzeug, was man aber auch daran merkte das die Kappe abgebrochen war. Die Schweißnaht ist einfach so gerissen. Schade.

Desweiteren hab ich noch ältere Gehäuse, und Feuerzeug Mechaniken gefunden, die leider ohne Docht und Filz waren. Aber als Ersatz sicher prima.

Feuerzeuge

Feuerzeuge

Bald ist Bundestagswahl…

Mittwoch, 12. August 2009

Am 27. September die Piraten wählen!

Sodbrennen in (M)einkultur

Freitag, 03. Juli 2009

Wenn’s einen Schnaps gibt von dem ich so richtig Sodbrennen bekomme ist es Feigenvodka von “Jelzin” den man in allen gängigen Getränkemärken bekommt. Neulich nach

Jelzin

Jelzin

einer durchzechten Nacht mit ein paar Kumpels spürte ich beim Schlafengehen einen derben schmerzhaften Schmerz in der Speiseröhre. Ich will nicht sagen dass “Jelzin” schlecht sei, er schmeckt sogar super gut, allerdings mit einigen “Nebenwirkungen”! Lecker iss er jedoch und werde ihn dennoch öfter Kaufen, ja Wiedersprüche sind doch was tolles *g*

Fruchtwein süchtig!

Freitag, 03. Juli 2009

Seit einiger Zeit bin ich total begeistert von diesen  billigen Fusel Fruchtweinen vom Discounter. Vor allem bei Rewe und Netto gibt’s super leckere Cocktails! Für gerade mal

Fruchtwein

Fruchtwein

0,99 € pro Flasche und 1 Liter Inhalt und 5% Alkohol kann man dieses leckere Gesöff eiskalt genießen! Nach dem Kauf sollte die Flasche für eine Stunde oder 2 in den Kühlschrank gestellt werden und danach eiskalt in ein Sektglas gefüllt werden. Meine Lieblingssorten sind „Exotic“, von der Netto Marke “Paya Paya” und Erdbeere Vanille. Ebenfalls gut sind die Cocktails vom Rewe die allerdings schon 1,99 € pro Flasche kosten.