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Photoshop 5.5 im Test

Samstag, 19. Juni 2010
Photoshop 5.5

Photoshop 5.5

Nachdem ich endlich eine Installierbare Version von Photoshop 5 auf E-Bay samt Lizenz auftreiben konnte, konnte ich nun im Vollen Umfang testen. Das letzte mal haben wir Photoshop 5.0 getestet, allerdings war das eine fertige Installation. Dieses mal testen wir eine installierbare und eine etwas neuere Version von Photoshop, nämlich die Version 5.5! Photoshop 5.5 stammt aus dem Jahre 1999 und war für den Einsatz unter Windows 98/ME/2000 gedacht. Natürlich läuft diese Version auch noch mit Windows XP, Vista ja und wie wir wissen sogar auch mit Windows 7 problemlos und ohne Einschränkungen. Dort wo Photoshop CS2 bei Windows Aero den Schwanz einzieht und dafür sorgt das Aero deaktiviert wird, kann Photoshop 5.5 sowie alle alten Versionen von Photoshop wunderbar mit den Effekten der neuen Windows Vista artigen Betriebssystemen umgehen.

Das komplette Installationspaket  ist inklusive den Beispieldateien und der Dokumentation auf PDF, rund 110 MB groß und genügt sich mit den

Installation...

Installation...

minimalsten Einstellungen mit nur rund 50 MB. Die Installationsroutine startet wie gewohnt mit dem Logo und einem kleinen Fensterchen mit Statusbalken das uns sagt das die Installation vorbereitet wird. Das Installationsprogramm an sich ist typisch für die 90er gewesen ein spartanischer Hintergrund mit einigen Logos wie es auch bei Microsoft Office zu der Zeit genutzt wurde, man denke nur an Office 95/97. Die Installation vollzieht sich in Sekunden, man kann richtig sehn wie der Ladebalken konsequent durchläuft und sich das Installationsprogramm nach dem Installationsvorgang brav bei einem bedankt das wir Adobe Photoshop gekauft haben. Nach den üblichen Assistenten nach dem Programmstart, die nach den Farbeinstellungen und nach Monitorkallibrierung fragen haben wir Photoshop 5.5, bzw. dessen Arbeitsfläche vor uns…

Auswahl Dialog

Auswahl Dialog

Photoshop 5.5 hat wie sein Vorgänger 5.0 und all den anderen Versionen davor noch die blasse Optik von der Ur-Macintosh Version. Generell ist es für jemanden der sich mit den Neueren Versionen ab Version 7.0 auskennt, schwierig sich dort erstmals zurecht zu finden. Auf dem ersten Blick sieht es genau so aus, die Menüs, die Funktionen und die Anordnung der Tools an der rechten Seite… Allerdings auf dem Zweiten Blick erkannt man das man auf einige Bequemlichkeiten aus den neuen Versionen verzichten kann. So kann man z.B den Öffnen Dialog nicht beliebig vergrößern oder verkleinern, nein denn er bleibt stuf köpfig so wie er ist. Das liegt damit zusammen das die damaligen Betriebssysteme vom Explorer aus nicht so flexibel und Modular waren wie heute. Auch wird einem auffallen das man keine Toolleiste hat wenn man ein Werkzeug auswählt die normalerweise zwischen den Menüs und der Arbeitsfläche

Pinselstärke auswählen

Pinselstärke auswählen

erscheint. Stattdessen muss man jedes Werkzeug einzeln doppelt anklicken sodass man über beispielsweise die Pinseloptionen so banale Sachen wie Pinselstärke einstellen kann. So ist auch das Ein- und Aus zoomen ungewohnt, denn man muss entweder mit dem Handwerkzeug oder dem Zoomtool selbst mit einem

Platzsparend untergebracht

Platzsparend untergebracht

Rechtsklick ein Kontextmenü aufrufen das die entsprechenden Zoomfunktionen bietet. Eine Neuerung gegenüber von Photoshop 5.0 ist das man jetzt, wenn man ein Werkzeug aus der Toolbox mit gedrückter Maustaste festhält, eine Auswahl von den anderen verfügbaren Werkzeugen erscheint. Dies war zuvor nur eingeschränkt verfügbar und wurde hier deutlich verbessert. Zur Kompatibilität gibt es wieder die üblichen Probleme, das z.B in Photoshop 5.5 immer noch keine Ebenen Ordner unterstützt werden. Wenn man mal eine mit Photoshop 7.0 erstellte PSD Datei öffnet sieht man warum. “</Layer set>” wird ausgegeben, scheinbar eine variable die Photoshop 5.5 noch nicht interpretieren kann. Desweiteren existiert nicht keine “Proportionen beibehalten” Funktion die ein Bild beim Vergrößern

Murks

Murks

oder verkleinern automatisch den gegenüberliegenden Wert passend anpasst. Für eine weitere Überraschung sorgte das Textwerkzeug, das nicht wie gewöhnt den Text direkt auf das Bild setzt, sondern erst einen Dialog öffnet wo man den Text erst dementsprechend formatieren kann. Noch eine positive Überraschung war das

Druck funktioniert auch!

Druck funktioniert auch!

Photoshop 5.5 sich offenbar mit dem Tablett Treiber versteht und Pressur und Grafikdigitizer unterstützt.

Wenn der Cursor mal eben die Fliege macht…

Montag, 12. April 2010
Eine normale Pinselspitze

Eine normale Pinselspitze

Es liegt auf der Hand das es bestimmt viele Seiten gibt die dieses Problem behandeln, aber kompletterweise spreche ich es mal an: Es kommt immer wieder vor dass wenn man bei der Arbeit in Photoshop in MSN oder ICQ oder weiß der Teufel angeschrieben wird, und man Antwortet aber danach zurück in Photoshop auf einmal der Cursor, bzw. die Arbeitsspitze verschwunden ist und sich nur in ein Fadenkreuz verwandelt hat. Zwar nicht weiter schlimm, aber sobald Arbeiten anstehen wo man abschätzen muss wo die Arbeitsspitze endet, sollte man schon doch einen Referenzpunkt haben an der Arbeitsspitze. Die Lösung ist genauso Simpel wie das Katzenficken! Einfach mal die obere Caps lock Taste drücken und die Werkzeugspitze kehrt zurück. Wie schon bei vielen Programmen ist das kein Bug sondern ein Feature. Denn manchmal ist es ganz Praktisch ein Fadenkreuz zu haben. Zwar lässt sich dieses auch über die Einstellungen einstellen, allerdings ist das eine Tastenkombination, also eine Art schnelltaste. Jedenfalls war

...und weg  isse!

...und weg isse!

dieses Problem für mich selbst vor ein paar Jahren selber ein  Nerv tötender Grund, Photoshop zu schließen das natürlich nicht half. Ich kenne fälle wo Photoshop schon neuinstalliert wurde deswegen. Allerdings hab ich auf dieses Problem jetzt aufmerksam gemacht, sodass hoffentlich nicht, mehr so viele Leute verzweifeln.

Zeichnungen in Desktopauflösung

Freitag, 12. März 2010

Ein altes Problem wenn man Wallpapers erstellen will aus einer Zeichnung, ist die Desktopauflösung. Die Zeichnungen verlustfrei, das heißt ohne das die Zeichnung sich verzerrt, ist mit dem alleinigen anpassen der Bildgröße im Nachhinein nicht immer gegeben. Um eine Zeichnung die man vieleicht für ein Wallpaper benutzen will, mit Photoshop in form zu bekommen ohne das es  Verzerrungen gibt, lässt sich realisieren durch einen kleinen aber ganz simplen Trick. Er ist fast so simpel das es nicht Wert ist hier darüber zu schreiben, allerdings gibt es mehrere Möglichkeiten Zeichnungen verlustfrei zu biegen.

Dialog "Öffnen"

Dialog "Öffnen"

Zuerst öffnen wir ein neues Bild, also erstellt ein Neues Dokument… Im Dialog geben wir die Größe des Bildes in Pixel an, in unserem falle also 1440×900 für ein Widescreen Wallpaper, das so ziemlich auffälligste Größenformat. Nachdem das neue Dokument erstellt worden ist kehren wir erst einmal zurück zu unserer eingescannten Zeichnung. Indem wir auf das Menü “Auswahl” und “Alles auswählen” klicken, haben wir nun den gesamten Bereich des Bildes markiert das kopiert werden soll. Nachdem das gesehen ist klicken wir gleich danach ebenfalls im Menü auf “Bearbeiten” und dann auf “Kopieren” um den markierten Bereich zu kopieren.

Nun kehren wir zu unserem neu erstellten Dokument zurück und klicken wieder auf “Bearbeiten” aber diesmal auf “Einfügen“. Wenn wir dies getan haben, haben wir erst mal ein riesiges Bild das ganz und gar nicht passt. Das lässt sich aber leicht wieder ausbügeln, in dem wir erst einmal feststellen ob wir

Begrenzungsrahmen ausblenden

Begrenzungsrahmen ausblenden

die Option “Begrezungsrahmen einblenden” im Verschiebetool aktiviert haben damit wir mit den selbigen die Zeichnung der Größe nach anpassen können. Wir passen sie so an, dass die ohne Verzerrungen an die Auflösung des zuvor erstellten Bildes hinein passt. Wenn alles passt und die Zeichnung optimal sitzt bestätigen wir mit “Anwenden”. Es ist zu beachten das links und rechts, vor allem bei unserer Verwendeten Auflösung, weiße Streifen zurück bleiben und die übriggebliebene fläche größer ist als diese des Bildes. Das ist aber völlig normal und kann dann beim Einfärben des Bildes einfach übermalt werden.

Dies ist nur eine Lösung zum anpassen der Auflösung ohne das sich die Zeichnung verzerrt, aber auch eine recht einfache. Man könnte aber auch einfach mit Flash arbeiten wo man Objekt orientiert einfach die Pfade verschieben und Anpassen kann.

Photoshop 5.0 im Test

Sonntag, 10. Januar 2010
Photoshop 5 - Der Arbeitsberiech

Photoshop 5 - Der Arbeitsberiech

Gefunden auf einer uralten Festplatte und grade mal 31 MB groß ist eine alte Installation von Adobe Photoshop 5.0. Photoshop 5 stammt aus dem Jahr 1998 einer Zeit wo Photoshop fast alleine auf dem Treppchen der  Bildbearbeitungsprogramme stand. Zwar gab es Programme wie Corel oder Paintshop Pro, allerdings war Photoshop damals schon etwas ehr etabliert als die anderen was Adobe  bis heute zu seiner Monopolstellung aufbaute.

Beim öffnen des Hauptprogramm fällt einem erst einmal auf das alle Piktogramme der Toolliste monochrom sind. Das stammt noch aus der Zeit von Photoshop 1.0 der noch für Power Macintosh geschrieben wurde, dessen Betriebssystem recht geizig mit speicherfressenden Piktogrammen war und auch noch in der Version 5.0 erinnert das Aussehen stark an die alten Mac Tage. Unser Testrechner ist ein Quad Core Q8200 mit 4 GB RAM Arbeitsspeicher, Windows 7 und einem Freien Arbeitsvolume von 400 GB. Photoshop kommt damit problemlos klar, genauso wie das einfache ausführen der einfach aus dem Programmverzeichnis kopierten Photoshop 5 Installation. Registryeinträge oder Klassen Registration war damals noch nicht so üblich sodass die Installationsroutine einfach nur die Dateien auf die Platte kopierte. Photoshop 5.0

Die Toolbox

Die Toolbox

verhält sich ähnlich wie Photoshop 7.0 unter Windows 7, es passt sich zwar nicht völlig an den look and feel von Aero an, das tut es auch nicht bei Photoshop 7.0, aber die Oberfläche von Photoshop versucht sich farblich Aero anzupassen. Das ganze erinnert das sehr stark an die guten alten Windows 9x Zeiten, denn die Symbole und die „Speichern“ Dialoge, die im übrigen Aero haben, besitzen immer noch die Symbole und Schaltflächen längst vergangener Epochen.

Funktionen wie das Pentool oder das Slicetool sind nicht gleich zu finden alles ist ein wenig umständlicher. So muss man zum

Steif und fest - Die größe der dialogbox lässt sich nicht ändern.

Steif und fest - Die größe der dialogbox lässt sich nicht ändern.

Beispiel erst die „Pfad hinzufügen“ Funktion mühsam in der Toolbox suchen ehe man mit Pfaden arbeiten kann. Slices, wie hier schon mal erwähnt, beherrscht Photoshop 5.0 auch schon, allerdings alles ein bisschen ungewohnter als in den neueren Versionen. Die obere toolleiste die z.B die Optionen für die Ovaltools anzeigt fehl komplett, denn diese gab es erst in der nächsten Version. Stattdessen musste mal diese Einstellungen in der Menüleiste erledigen, denn es gibt scheinbar auch keinen “Anwenden” Knopf. Das Lesen von, von Adobe Photoshop 7.0 erstellte PSD Dateien geht anstandslos, allerdings kennt Photoshop 5.0 noch keine Gruppierungsordner, mit denen man die Ebenen etwas sortieren kann. Photoshop 7.0 Wiederum hat auch die Probleme von Photoshop CS/CS2 und höher erstellte PSDs zu lesen wenn’s darum geht wenn die Ordner noch Unterordner haben. Das öffnen von Adobe Photoshop CS3 und CS4 erstellten dateien im Kompatibilitätsmodus öffnet Photoshop auch anstandslos, allerdings wenn dieser ausgeschaltet wird und pure CS4 PSDs  geöffnet werden sollen, verweigert Photoshop 5.0 seinen Dienst mit ner Stange an Warnboxen und Fehlermeldungen. Photoshop 5.0 lässt sich allerdings sehr einfach bedienen wenn man sich mit Photoshop auskennt. Es bietet die gleichen Funktionen wie die heutigen Versionen die man zum Vektorisieren braucht. Allerdings wer 3D Unterstützung und auf die Ausschneiden Funktion verzichten möchte sollte zu Photoshop CS4 wechseln, denn da hat Adobe die Funktion “Extrahieren” leider entfernt sodass man sich mit dem Lasso oder dem Magnetischen Pfad begnügen müssen beim Ausschneiden.

Farben werden natürlich dargestellt.

Farben werden natürlich dargestellt.

Farbbrillianz und die Farbechtheit hängt wie gesagt von dem verwendeten RGB Einstellungen ab die man verwendet, und die man auch recht gut einstellen kann. Das arbeiten mit Pfaden hat sich seid der ersten Version von Photoshop nicht geändert, sodass das Arbeiten damit richtig spaßmacht. Einschränkungen z.B beim einfärben einer Zeichnung, gibt es nicht. Das einzige Manko ist, das das Scollrad in Photoshop 5 nicht richtig funktioniert, da man zu der Zeit das eher selten hatte und die Mäuse damals eher Sondermodelle waren die man extra Treibern musste und evtl. diese Treiber die Scollfunktion mit dem scroll rad in Photoshop 5 mitgebracht haben.

Mit älteren Photoshop Versionen Arbeiten ist im Privatbereich kein Problem und auch praktisch wenn man nicht gerne 2 GB Festplattenplatz berappen möchte für eine Aktuelle Adobe Photoshop Version, und wenn man Mobil bleiben will, und die Installation einfach per Ordner kopieren kann

Pfade ziehen mit Photoshop 5

Pfade ziehen mit Photoshop 5

ohne was installieren zu müssen. Im Beruflichen ist das aber schon eine andere Sache, denn die damaligen Farb Voreinstellungen passen heutzutage fast nicht mehr in die entsprechenden Anforderungen vieler Druckfirmen. Auch die Aufwärtskompatibilität und ein paar Einschränkungen in Sachen Netzwerk lassen diesen Photoshop recht arm aussehen. Allerdings für den Privatanwender ist auch ein uralter Photoshop gut zu gebrauchen.

Arbeiten mit Wine

Mittwoch, 22. April 2009
Photoshop7 unter Linux

Photoshop7 unter Linux

Vollständigkeits halber möchte ich hier mal schreiben wie man mit Wine Arbeitet. Zunächst einmal Was ist Wine ? Ein Alkohol haltiges Erzeugnis aus gegärten Trauben :P Ja das auch, aber in erster linie handelt es sich um Wine um einen Windows Emulator oder auch Laufzeitumgebung für Linux mit dem man Windows Anwendungen auf Unix basierten Systemen zum laufen bringen kann. Man kann nicht alles zum laufen bringen wie etwa neuere Spiele aber für ältere Software wie z.B Photoshop 7.0 langt es vollkommen. Wer kennt es nicht: Man kommt mit dem auf vielen Linux distris vorinstalliertem GIMP nicht klar weil es einfach zu umständlich ist, nicht klar weil man auf Photoshop gelernt hat. Was also tun ? Ein zweites Betriebssystem installieren nur für Photoshop ? Nein spart euch die mühe, denn mit Wine kann man zumindest Photoshop 7.0 zum laufen bringen und damit ganz bequem wie unter Windows Arbeiten. Für diesen Versuch benutzen wie “Ubuntu 8.10” mit eingeschalteten Beryll Effekten. Wir brauchen erstmal das Programm wine an sich also ab auf die Shell oder den bei gnome und anderen grafischen Oberflächen mitgelieferten Paket Verwaltungsprogrammen. Da ich eher der Shell Fanatiker bin holen wir uns die benötigen Pakete einfach per apt-get:

-  “apt-get wine

Shell

Shell

Nachdem wine heruntergeladen ist das sind ca. 30 MB, können wir in Gnome om Menü unter “Anwendungen -> Wine -> Konfiguriere Wine” die gewünschten Emulations- optionen einstellen, also welche Windows Version emuliert werden soll. Standardmäßig ist es auf Windows XP eingestellt und dabei bleiben wir auch. Um ein Windows Programm, also eine .exe Datei mit wine zu installieren brauchen wir wieder, was ? genau! Die Shell! Also Terminal aufrufen und erstmal die CDROM auf dem Photoshop oder das gewünschte Programm drauf ist, rein schieben. Wir navigieren mit dem Terminal nach “/media/cdrom0“. Dort finden wir nun die ganzen Dateien die zur Installation notwendig sind. (Wäre ja auch

Setup unter wine

Setup unter wine

kacke wenn nich, oder ? ;) ) Jetzt geben wir einfach “wine setup.exe” ein und schwupp startet der Installer ganz wie unter Windows, auch schon. Nach der Installation können wir das gerade frisch Installierte Programm im Gnome Menü unter “Anwendungen -> Wine -> Programme” abrufen und starten. Hier bei unserem Versuch haben wir eine alte Version von Photoshop installiert, da es bereits ab Photoshop CS2 zu Problemen kommt, weil CS2 der Internet Explorer verlangt wird, der nur umständlich unter wine zu installieren ist. Photoshop 7.0 kann außerdem auch alles das war die neueren Versionen auch können, also nicht jammern.

Mit wine kann man schon ne menge unter Windows lauffähig machen, allerdings nicht alles. Sobald der IE benötigt wird, ist ende der Fahnenstange, aber egal, dieses Programm ist echt zu empfehlen!

Zeichnungen erneuert

Montag, 23. März 2009

Nachdem ich mich immer wieder über die Unstrukturiertheit meiner Zeichnungen aufgeregt habe, beschloss ich, gerade jetzt wo ich meine “Adult Galerie” am laufen habe ( die Freunden und bekannten Zugriff auf meine “erwachsenen Zeichnungen” ermöglicht ) und auf richtige Nummerierung angewiesen bin.. Worum es geht ? Es geht um meine 8 vollen Schnellhefter mit Zeichnungen die ich seid dem Jahr 2007 gezeichnet habe und die ich Teilweise nicht komplett auf der platte habe. Ich habe zwar einen

groß teil, allerdings war der durch den Datenverlust vor einiger Zeit stark beschädigt worden und auch von der Qualität her mies. Denn 2007 benutzte ich nicht einen billig Scanner der die Bilder in sehr schlechte Qualität einscannte. Ich saß also von Freitag bis Sonntag (mit pausen natürlich) vor dem PC und scannte die Bilder neu ein. Selbst jede simple Skizze wurde neu eingescannt und auch Bilder die nie auf Deviantart veröffentlicht wurden. Natürlich sind diese sehr interessant für Sympathisanten meiner werke die auch auf unveröffentlichten Stoff immer zu haben sind. Da ich nie Zeichnungen und Sketche veröffentliche, sind dort alle meine jemals von mir erstellten Zeichnungen zu sehen. Ich habe nun alle meine Zeichnungen neu eingescannt und sind unter xxxxx zu bestaunen. Natürlich nur für Leute die Passwort und Username haben ;)

Speichern übers Netzwerk…

Mittwoch, 18. März 2009

Tja… Da kam mir ein Geistesblitz ( Ja das ist sehr sehr selten) das ich meine ganzen PSD Dateien auf den Server sichern möchte… Also die 350 MB an PSD Dateien rüber kopiert

Böse Fehlermeldung

Böse Fehlermeldung

in das home Verzeichnis meines Linuxservers. Als ich dann wieder an die Arbeit gehen wollte und das Bild von Photoshop direkt auf den Server speichern wollte passierte erstmal nix… mhhh toll… Also gewartet und erstmal eine rauchen gegangen. Als ich wieder da war sah ich eine Fehlermeldung… Mhh.. nach kurzem Grübeln bin ich schnell in Putty rein und hab den PSD Ordner mit dem Parameter ” chmod -R 777 PSD ” erstmal entsprechende Schreibrechte gegeben… Leider half auch das nicht… Ich werde dem Problem aber weiter auf dem Grund sitzen und wenn es eine Lösung gibt hier Posten!

Arbeiten mit dem “Slice”-tool

Freitag, 13. Februar 2009

Beispiel was man mit den slices so machen kann

Beispiel was man mit den slices so machen kann

Ihr kennt das bestimmt selber wenn ihr auf einer Pornoseite Surft und ihr ein geiles Bild seht und ihr es speichern wollt. Nur leider hast du nur ein teil es Bildes gespeichert. Lösung ist das, dass Bild zerteilt worden ist und mit Photoshop wieder zusammengefügt worden ist. Genau das wollen wir heute mal selber versuchen. Da ich gerade eh an einer Lösung arbeite um meine Erwachsenen Bilder meinen bekannten zugänglich zu machen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, habe ich einfach mal einen Entwurf gemacht. Ich habe mit Photoshop einfach ein neues Dokument mit den maßen 700×900 erstellt (Maße sind kack egal) und habe einfach mal angefangen da meine Buttons zu erstellen und Text und wie es sich so gehört… Nachdem ich da fertig war musste eine Lösung her wie ich diese Buttons anklickbar machen könnte. Einen Link auf einen bestimmten Bereich auf einem Bild zu legen ist mittels “iFrame” zwar möglich allerdings hatte ich an diesem Tag keinen Nerv mich mit Koordinaten im Quelltext herumzuschlagen sodass ich einfach anfangen habe das Bild zu “zerschneiden”. Um zwar indem ich auf das Slice- Tool klicke(gduihjk) und die gewünschten Bereiche die später mal anklickbar sein sollen mit dem Tool markiere. Nachdem das getan ist mache ich einen Rechtsklick auf einen beliebigen Bereich in der markierten Fläche und wähle

Optionen Dialog

Optionen Dialog

Slice Optionen” aus um den Link zu setzten. Dort gebe ich bei “URL” eben die Adresse ein die angesteuert werden soll. Unter der optioon “Meldungstext” kann man einen Text eingeben der dann beim Übersteuern mit der Maus im Internet Explorer Status Fenster erscheint (Achtung funktioniert nur unter Internet Explorer). Bei “Alt-Tag” schreiben wir den Alternativtext hin, ist aber nicht notwendig! Jetzt wenn wir alles fertig haben können wir das gesamte Bild speichern. Aber nicht als PNG sondern wir gehen oben auf “Datei” und dann wählen wir “Für Web speichern” aus damit sich ein großes Fenster öffnet wo wir noch bei bedarf letzte Kleinigkeiten, wie zum Beispiel das Dateiformat für die einzelnen Bildchen auswählen können. Wir klicken oben auf speichern und speichern das Paket auf unseren Desktop. Nun haben wir eine HTML-Datei die den generierten Quellcode beinhaltet und einen Ordner namens “Bilder” der die zerschnittenen teile des Großen Bildes beinhaltet. Jetzt brauchen wir nur noch das ganze auf unseren Webserver zu laden im Quellcode einen <center> Tag zwischen Header und Body Tag zu setzen und ein bisschen anzupassen und schon haben wir eine Webseite die nur aus Bildern gebastelt die aber wie eine normale Webseite mit Links navigierbar ist.

Es bietet auch einige Vorteile wenn eine solche Webseite geslice’d ist, denn die Seite lädt deutlich kürzer als wenn man da eine knapp 1 Megapixel große PNG Bilddatei auflädt. Denn die slices bestehen alle aus GIF Dateien und haben praktisch keinen Farbverlust.

Speed Painting

Freitag, 23. Januar 2009

Neues Video von einem “Speed Painting”

Augen färben leicht gemacht!

Dienstag, 18. November 2008

Da mich einige leute fragen wie ich meine Bilder mache, hab ich mal fix ein Tut zusammengestellt ;)

Wir gehen davon aus das du  die Zeichnung deines Bildes schon eingescannt hasst und den Rest der Figur schon geinkt hasst. Beginnen wir indem wir das Pentool benutzen so wie beim eigentlichen Inken mit dem Pentool auch. Klicke auf der Arbeitsplatette auf  das Pentool und beginne die Wimpern zu erstellen, stelle dir die gewünschten Wimpern vor!

Nachdem du den Pfad erstellt hasst mache einen rechtsklick und rufe das Kontextmenü auf und  kicke auf “Pfadfläche füllen” um die Wimper sozusagen “auszumalen”. Nachdem du das gemacht hasst, machst du noch einen rechtsklick und klickst auf “Pfad löschen” um den zuvor erstellten, aber schon schwarzgefärbten Pfad zu löschen. Du kannst aber auch einen neuen Pfadbereich erstellen, dies ist allerdings eher für erfahrene Nutzer! Das gleiche machst du auch mit dem zweiten Auge!. Achte darauf das du nicht zu große Wimpern erstellst! Ich habe diesen Fehler selber früher oft gemacht. Nun hat Crystal ihre süßen kleinen Wimpern und wir können nun ihre Augenbrauen erstellen! Klicke dazu wieder auf  das Pentool um wie bei den Wimpern einen Pfad in Form einer Augenbraue zu erstellen. Gehe hier genau wie mit den Wimper vor, rechtsklick den Pfad Füllen und danach den Pfad wieder löschen. Bitte beachte das sich alle Aktionen (Wimpern, Augenbrauen) bis jetzt auf der “Konturen” ebene liegen! Du kannst auch die Augenbrauen formen unter eigene formen speichern, aber das ist eher nur was für erfahrenere Photoshop User. Dasselbe natürlich auch mit dem anderen Auge machen und eine weitere Augenbraue erstellen. Jetzt wollen wir Crystal die “Scharmes häute” ins Gesicht treiben Wir gehen jetzt auf die Farbpalette und wählen die Farbe mit dem farbcode “d38658” aus. Danach klicken wir wieder auf das Pentool und ziehen unter Crystals Auge einen schönen strich! Die Pinseldicke sollte dieselbe sein wie die wo du zum Inken der Augen benutzt In diesem Falle “3”. Am leichtesten sind diese Pfade zu ziehen wenn du ein Grafiktablett benutzt! Da aber nicht jeder so ein Tool zuhause hat, kannst du auch deine Maus benutzen. Mit ein wenig Übung beherrschst du auch bald den Umgang mit dem Pentool! Das ganze wie gewohnt bei allen beiden Augen durchführen! Diese braunen striche unter Crystal’s Augen sollen einen geschockten ausdruck darstellen da ja Crystal auf dem Bild entblößt wird ^^ Nun wird es zeit um das wichtigste zu machen, nämlich die Pupillen! Wir erstellen eine neue Ebene indem wir auf “Neue Ebene erstellen” klicken!  Mache einen rechtsklick auf die neue Ebene und nenne sie um in “Pupillen” oder “Pupils”. Markiere die neue Ebene indem du einfach drauf klickst. Nun klicke auf  das Formentool und markiere falls erforderlich das Ellipsentool! Ziehe einen Kreis mit dem Ellipsentool und mache dann einen rechtsklick und klicke dann auf “Frei transformieren Pfad”  um die erstellte Pfadfläche auf das Auge von Crystal auszurichten! Nachdem du die Pupille nach deinen Wünschen ausgerichtet hasst klicke oben auf “Übernehmen” um die geänderte Forum des Kreises anzuwenden! Klicke nun wieder auf die Farbtabelle um die Pupille mit Crystal’s einmaligem Hellblau zu füllen! Der Farbcode für Crystals Augen lautet: AED5FF . Klicke auf “OK” und mache wieder einen rechtsklick und wähle “Pfadfläche füllen” um den Kreis zu füllen! Das gleiche nochmal machst du mit dem anderen Auge nochmal. Danach wählst du nochmal das Ellipsentool aus und machst einen weiteren kleineren Kreis auf Crystals Pupille! Gehe hier genau so vor wie oben (Freitransfomieren Pfad -> Anwenden -> Färben) Die Besonderheit der kleinen Kreise sind aber das diese nicht mit Crystals Augenfarbe gefüllt werden sondern mit einem einfachen Weiß! Denn somit erstellen wir die einzigartige und für Crystal typische Pupille! Es sollte jetzt so aussehen wie auf . Bei der Anordnung der Pupillen ist viel Augenmaß gefragt als Anfänger kann das schon ein bisschen dauern bis man den richtigen dreh raus hat! Falls du es anders machst und den Kreis an der Nase gemacht hasst klicke auf das Radiergummitool und radiere die überstehenden weißen Reste weg damit es Später keine hässlichen weißen stellen gibt wenn du das Gesicht mit Hautfarbe füllst! Achte drauf das die Pupillen ebene UNTER der Konturen Ebene ist damit das mit dem Radieren auch funktioniert! Nun sind wir schon langsam am Ende angelangt jetzt geht es darum den tollen Lichteffekt in Crystal’s Auge zu leuchten zu bringen! Dazu klicken wir auf den Abwendler und erstellen einen Lich effekt mit den entsprechenden Einstellungen. Nun brauchen wir unsere Maus oder besser noch ein Grafiktablett und bleichen mit kreisenden Bewegungen des Pinsels Crystal’s Augen je nach Belieben aus!