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IKEA-Serverschrank – Lüfter

Samstag, 29. Mai 2010
Selbstbau Schranklüftung

Selbstbau Schranklüftung

Um uns mal wieder unserem IKEA Selbstbau Serverschrank zu widmen und gerade jetzt wo es wieder etwas wärmer

Unser IKEA-Serverschrank

Unser IKEA-Serverschrank

draußen wird, wird es Zeit mal über Kühlung zu sprechen… Am besten ein kleiner Lüfter der oben hinein bläst und weiter unten die warme Abluft raus pustet.

Um sowas zu realisieren brauchen wir eine Stichsäge, Zollstock, Schraubendreher und einen kleinen Ventilator ca. 19cm Radius erhältlich in jedem Baumarkt.

Im Grunde einfach das Dach abschrauben, und erst mal mit den Zollstock den Radius des Ventilator Gitters ausmessen. Am besten abschrauben vom Ventilator und sich Markierungen auf dem Holz machen. Danach mit einer Stichsäge ausschneiden, zuvor noch den stand fuß abschrauben den wir ja nicht mehr brauchen. Das ganze wird nun auf das Brett angepasst sodass der Ventilator einfach durchguckt. Das ganze wird nun wieder an den Schrank geschraubt und schon hat man eine selbstbau Lüftung.

Das ganze bin ich aber noch am Testen, also Geduld ;)

Mission Plattentausch: Windows Server

Samstag, 17. April 2010
Triton beim Sichern

Triton beim Sichern

Nun wurde es doch keine Woche draus allerdings konnte ich sonst auch nicht so früh damit anfangen. Da der Plattentausch vom Netserver reibungslos von statten ging konnte ich mich gestern an den Windows Server “Triton” machen und dort die Platte Tauschen. Wie ich schon im letzten Blogeintrag erwähnte ist das einfache neu installieren eines Domänencontrollers der obendrein auch noch eine Vertrauensstellung mit einem anderen DC hat nicht möglich. Möglich ist es zwar allerdings dürft ihr euch dann sicher sein dass euer Netzwerk zusammenkracht und gar nichts mehr geht und ihr euch nicht mehr in der Domäne mit eurem Konto anmelden könnt da die Master-Rollen und die SIDs nicht mehr stimmen.

Jedenfalls musste ich auch bei Triton handeln, und machte als ersten Schritt erst mal mit dem hausinternen Sicherungsprogramm vom Windows 2000 Server ein simples Backup und sicherte auch den Systemstatus. Danach griff ich zu einer Knoppix CD, einem Linux das komplett von CD Startet, ohne Installation.

Der Windows Server "Triton"

Der Windows Server "Triton"

die ich dann booten lies, und wartete bis ich auf der Shell war. Auf der Shell dann musste ich erst mal der Netzwerkkarte eine IP geben da bei mir für DHCP der Triton verantwortlich war, der ja gerade indisponiert war. Nachdem ich das getan habe Mountete ich erst mal mit CIFS eine Netzwerkfreigabe meines normalen Arbeitsrechners.

Jetzt kopierte er eine wunderbare 1:1 RAW-Kopie der Festplatte samt Bootloader und Bootsektor in die Freigabe des Gastrechners. Jetzt hieß es

Die Knoppix-Shell

Die Knoppix-Shell

erst mal Abwarten und Kaffee trinken… Nach 5 Stunden hatte er 6 GB in ein IMG-Image geschrieben. Jetzt konnte ich das System runterfahren um endlich die Platte zu Wechseln. Auch hier war wieder die Festplatte in einem Caddy, allerdings ohne Adapter denn einiger Hersteller stecken die Platte direkt an. Nachdem der Wechsel vollzogen war und ich den Computer wieder anschaltete und Knoppix wieder Bootete konnte ich das gleiche wieder machen wie vorher, also Freigaben mounten, IP vergeben etc. Das zurückspielen des Plattenimages dauerte im Gegensatz zum Sichern nur knapp eine halbe Stunde.

Nun gut Image war auch der neuen Platte, allerdings müsste man normal noch etwas Basteln, und zwar müsste man eigentlich den Bootloader und die Masterboottabelle neuschreiben. Allerdings war Tritons scheinbar nicht normal, denn der Sauhund startete einfach so als ob nichts gewesen sei!! Rotzfrech strahlte mich wieder der Desktop meines Servers an… Ich kann mir selber nicht erklären wie das ging, jedenfalls sparte mir das jede menge Arbeit! Alles ging wieder, sogar die Vertrauensstellung und das Active Directory hatte überlebt.

Mission Plattentausch: Debian Server

Donnerstag, 15. April 2010
Vorbereitung

Vorbereitung

Nachdem ich schon erwähnte das es den Festplatten in meinen Notebookservern, auch “Harz4 Server” oder “Harzer Host” genannt, allmählich die Lebenskraft entweicht, musste ich Handeln und Tauschte gestern erst mal die Festplatte von „netserver“ aus. Festplatten leben nicht ewig, denn durch ständiges an und Ausschalten des PCs aber auch durch Benutzung “leiern” Festplatten mit der Zeit eben aus, da sie eben immer noch Mechanik enthalten und getreu der Physik kann man kein Gerät herstellen das keine Verlustleistung hat, siehe auch Energieerhaltungssatz. Gerade bei alten Platten also der Generation bis zum Jahr 2001 hört man es ! Denn alte Platten kündigen ihren baldigen Ton meistens mit einem lauteren Laufgeräusch an, das dann im Laufe der Zeit zu einem „Flex“ ähnlichen Geräusch wird bis hin zum klingeln. Gefolgt wird ein Plattentot dann von langsam fehlerhaften Sektoren auf der Platte. Das waren die Alten Festplatten, denn die neuen Festplatten, also die Aktuellen die man sich im Laden kaufen kann und auch die schon etwas in die Jahre gekommene IDE Generation, wird nicht lauter… Nein, denn diese Kameraden fallen einfach von jetzt auf dann aus. Also man hört nur noch ein klackern und das war es dann.

Netserver liegt auf dem Rücken wie eine Schildkröte

Netserver liegt auf dem Rücken wie eine Schildkröte

Soweit kam es bei meinen Serverplatten jedoch nicht denn lediglich die alte, kreischende aber dennoch funktionstüchtige, 6GB Festplatte musste raus.  Da der netserver die Routing aufgaben in meinem Netzwerkübernimmt musste ich zunächst die Clientrechner im Netzwerk auf den Router Gateway und auch dem T-Online DNS verpassen damit man mit denen überhaupt ins Internet kam.  Nachdem dies erledigt war konnte ich das momentan auf dem Server vorhandene Debian 4.0 System runterfahren und den Server bzw. das alte Dell Notebook auf meinen Schreibtisch legen. Um nachher bei der Installation Netzwerkzugriff und Strom zu haben habe ich das Netzteil und  das Netzwerkkabel das beides aber noch nich angeschlossen wurde bereit gelegt. Das Netzwerkkabel habe ich einfach an eine Freie buchse des Switches im Rechenschrank gesteckt.

Die hat ausgedient...

Die hat ausgedient...

Dann begann die Bastellei. Die Festplatte des Notebooks verbarg sich an der rechten Seite des Gehäuses und war mit Schrauben gesichert. Ein Glück denn bei den neueren Notebooks werden die Platten aus Designgründen schön versteckt damit man gleich das gesamte Notebook auseinander nehmen muss. Dies ist hier nicht der Fall sodass ich ganz einfach, nachdem ich die Schrauben gelöst hatte, das Caddy rausziehen konnte worin die Festplatte lag. Das sogenannte “Caddy” ist wie eine Schublade in der die Festplatte drinnen liegt und befestigt wird. An der Festplatte vorne ist meist ein Adapter der den normalen 2,5′ IDE Anschluss mit dem Stecksystem der unterschiedlichsten Hersteller kreuzte. Diesen Adapter schraubte ich erst mal ab, aber Vorsichtig und ich passte auf wie der Adapter lag, denn auch wenn das Verpolen ausgeschlossen war, wegen

Das Festplattencaddy

Das Festplattencaddy

eines Fehlenden Pins auf der Festplatte, wollte ich auf Nummer sicher gehen. Die Alte Festplatte musste ich nur noch behutsam aus dem Caddy befreien und zur Seite legen.

Nun konnte ich die Neue Festplatte auspacken und sie in das Caddy legen. Eine stink normale 2,5′ 40 GB IDE Festplatte vom Conrad. Gut das noch ein paar günstige 2,5 IDE platten gekauft werden die eine für ältere Notebooks akzeptable Kapazität haben. Denn der in meinem Servernotebook enthaltene IDE Bus im Chipsatz, ein Intel 440BX, hat eine Maximale Ansprechgröße von 64 GB, sodass man nicht unnötig die Volle Breite ausnutzen sollte da das oft zu Fehlern führt. Die neue Festplatte schraubte ich dann also schön fest und schon den Adapter des Caddies vorsichtig auf die IDE Anschlüsse der Platte. Nun konnte ich den gesamten Caddy wieder reinschieben wie eine Schublade die ich dann auch festschraube.

Die neue Festplatte sammt Adapterbrücke

Die neue Festplatte sammt Adapterbrücke

Die wichtigsten Arbeiten waren nun erledigt. Allerdings musste ich noch gucken ob die Festplatte im BIOS überhaupt erkannt wird, weil wie gesagt der 440BX Chipsatz soll ja sehr pingelig gewesen sein der damals Standardmäßig in viele Modelle eingebaut wurde. Im BIOS dann Gewissheit, die Festplatte wurde wunderbar erkannt und zeigte die Volle Kapazität von 40 GB an. Nun konnte es ans Installieren gehen.

Grünes Licht im BIOS

Grünes Licht im BIOS

Als Betriebssystem kam wieder ein Debian zum Einsatz in der Aktuellen Version 5. Da ich vorher vor dem Plattentausch noch schnell ein Backup gemacht habe von “etc”, “home” und “www” brauchten wir nur zu installieren, als das Betriebssystem stand, und bequem die Config-Dateien des Backups zurückspielen. Der Server mache wieder seine gewohnte Arbeit und ich habe jetzt schön viel Platz für Programme die ich dann in meinem Netzwerk dann freigeben kann. Nächste Woche kommt dann Triton dran, mein Windows Server bei dem das dank Active Directory und Gesamtstruktureller Vertrauensstellung komplizierter und eine ganz andere Sache wird.

Active Directory und co.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Nachdem der Serverschrank steht und soweit alles provisorisch läuft, und alles so funktioniert wie ich mir das dachte, stand eines auf dem Programm: Die Konfiguration des Servers.

Windows 2000 Server bootet...

Windows 2000 Server bootet...

Ein Windows Server ist meist für größere bzw. verantwortungsvollere Aufgaben in einem Netzwerk verantwortlich. Beispielsweise werden in Firmen Windows Server meist als Domänencontroller oder DNS/WINS eingesetzt, die zusammen mit anderen Firmenservern Vertrauensstellungen, Replikationen oder gar Clustering betreiben. Ebenfalls werden Windows Server auch als Webserver eingesetzt, allerdings aber eher selten da in Sachen Webserver und Webhosting die Unix basierten Betriebssysteme die Nase vorne haben. Die Verfügbarkeit solcher Server in Firmen ist meistens mehr wert als Geld, denn ein Ausfall eines Servers der beispielsweise mehrere Workstations in einer Domäne verwaltet, oder gar Oracle oder SQL Datenbanken beinhaltet, bedeutet Verlustgeschäft! Darum werden Windows Server meistens noch mit sogenannten Backup DCs betrieben, den Backup Domänencontrollern die bei einem Ausfall des Primärservers für den einen einspringen. Damit Daten und Benutzerkonten auf beiden Rechnern Synchron gehalten werden damit ein reibungsloser Übergang vom meinen Server zum anderen vollstatten geht, wird meistens Dateispiegelung mit DFS, dem Distributed Filesystem verwirklicht. Wenn’s Um WINS Einträge geht ist es auch kein Problem diese mit einem Replizierungspartner zu teilen bzw. synchronisieren zu lassen.

Desktop von Windows 2000 Server

Desktop von Windows 2000 Server

Eine Vertrauensstellung ist ein Zustand zweiter oder mehrerer Server die sich gegenseitig vertrauen. Jeder einzelne Server ist in diesem Falle für eine eigene Domäne zuständig und befinden sich meistens in einem VPN z.B von Firma A und einer Partner Firma B oder einer anderen Abteilung z.B Verkauf oder Versand. Um den Benutzen von Workstations in der gesamten Firma den Zugriff auf die gleichen Ressourcen z.B Dokumente die auf dem Domänencontroller in Firma A liegen, zu erlauben ist es erforderlich eine Gesamtstrukturelle Vertrauensstellung zu haben. Diese erlaubt durch das gegenseitige Vertrauen auf Ressourcen oder Rechner ohne Anmeldung zu gewährleisten. Außerdem können sich dann Workstations egal in welcher Abteilung sie sich befinden, an die ganzen Domänen die sich in der Ganzen Firma oder sich in der VPN Wolke befinden, anmelden.

Ähnlich ist es bei mir in unserem Privaten VPN das es erlaubt das ich mich Domänen einloggen kann die von einem DC verwaltet werden der z.B in einem ganz anderen Bundesland befindet, wenn ich ein Domänenkonto besitze. Um Triton soweit zu bekommen das er diese Aufgaben bewältigt, war es allerdings noch ein wenig Arbeit. Denn erst mal musste ich Triton so platzieren das nicht Dauernd das Netzkabel dafür gesorgt

Die OUs und Benutzer

Die OUs und Benutzer

hatte das er ausging. Diese Wackelige Angelegenheit hatte schon für Ausfälle bei ritti gesorgt, denn er setzt dieses Server-Notebook nämlich bis vor kurzem selber als seinen Linux Server ein. Triton ist im übrigen der Netbios Name meines Windows Servers der hier in meinem Netzwerk als DC dient. Nachdem Triton einigermaßen Platz gefunden hat mussten Monitorkabel und Tastatur eingepasst werden um auch in das BIOS zu kommen damit die Zeit und Datum eingestellt werden können. Zuvor wurde das Server Betriebssystem installiert und das System selbst auf einer FAT Partition die 2GB groß ist abgelegt und der Rest auf einer 3 GB NTFS Partition. Die mit 2 GB bemessene FAT Partition war allerdings etwas zu klein bemessen denn nach dem „Hochpatchen“, also dem einspielen aller aktuellen Sicherheitsupdates, wurde der Platz schnell knapp sodass wir zwei Anläufe brauchten, weil wir erst die Temporären Updatedateien löschen mussten. Am Ende blieben auf der gesamten FAT Partition grade mal 70 MB übrig die klar zu wenig waren um das Active Directory bzw. den Server zu Promovieren. Promovieren nennt sich das Hochstufen eines Windows Servers zu einem Domänencontroller. Dadurch wird das Active Directory erstellt, sozusagen das Herzstück eines jeden DCs wo alle Benutzer, Clients und Informationen über die Domäne gespeichert werden. Dieses Verzeichnis muss nach vorgaben von Microsoft mit NTFS Formatiert sein um einen Ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten. Allerdings wäre das so oder so, so gekommen weil wir auf C: eh nur noch 70 MB Platz hatten und es außerdem eine FAT Partition ist.

Mit dem klick auf ‚Start‘ -> ‚Ausführen‘ „dcpromo“ rufen wir einen Assistenten auf der uns durch die Promovierung unseres Windows Servers führt. Nachdem wie alles ausgefüllt und ausgewählt haben was unseren Wünschen entsprach, dauerte es ca. 10 Minuten bis Windows unseren Server zu einem echten DC gemacht hat, denn man muss hinzufügen das unser Heim Windows Server nur einen 300 MHz Prozessor hat und 192 MB Arbeitsspeicher. Nachdem er Zu ende gerödelt hatte war ein Neustart fällig, was natürlich reine Vertrauenssache ist in unserem falle denn unser Server hat wie schon erwähnt einen kaputten Bildschirm und ist nur über Terminal Sitzungen erreichbar. Nachdem wir unseren Server wieder Pingen konnten, und alles wieder gestartet ist, konnten wir in Startmenü unter „Verwaltung“ neue Einträge sehn. Einträge zur Verwaltung von Computern und Benutzer des Active Directorys sowie diverse Konsolen für die Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien.

Bearbeiten einer Orginistationseinheit

Bearbeiten einer Orginistationseinheit

Wo wir gerade von Sicherheitsrichtlinien und Computerrichtlinien reden… Richtlinien die von einen DC ausgeteilt werden verhalten sich wie ein Ticket System. Man bekommt ein Ticket und man kommt überall rein. Allerdings haben Tickets auch ihre Beschränkungen die auch gewollt sind, denn diese Beschränkung, teil der Sicherheit ist die auch der Hauptgrund für Domänen sind. Richtlinien sorgen dafür das man auch bestimmten Nutzern die ein Konto in der Domäne verfügen, bestimmte Rechte entziehen kann, z.B das deaktivieren der Systemsteuerung oder das „Branden“ des Browsers, also das der Firmenname im Useragent sowie in der Titelleiste steht. Solche Tickets laufen allerdings nicht immer sodass in den meisten Fällen ein Ticket eine Laufzeit von 20 – 30 Tagen hat und nach dieser Zeitspanne sich wieder mit dem Domänencontroller in Verbindung setzten muss da man sich sonst nicht mehr einloggen kann.

Hauptkonsole von Triton

Hauptkonsole von Triton

Triton hat jedenfalls seinen Regulären Dienst hier bei mir angetreten, allerdings warten neue Herausforderungen, z.B das die Interne Festplatte bald den Geist aufgeben wird da diese recht laut wird, und das ein deutliches Anzeichen dafür ist das der Sensenmann sehr bald meine platte in das Reich der toten führen wird. Was kann man also machen? Klar eine neue Festplatte, allerdings mit einer Vertrauensstellung und einem DC der auf eine Domäne hört und sich komplett eingegliedert hat eine Neuinstallation zu wagen ohne im Schema rum zu doktern ist schier Wahnsinn. Denn das würde einen bösen knall im Netzwerk geben! Windows Server sind als DC für die Ewigkeit gemacht, deswegen werden in großen Firmen auch RAID5-Verbände sowie Cluster verwendet um eine höchstmögliche Verfügbarkeit zu garantieren. Ein Backup machen kann man, allerdings erzähle ich das erst ein andermal.

Projekt: Serverschrank

Dienstag, 16. Februar 2010
Ein Serverschrank im selbstbau

Ein Serverschrank im selbstbau

Eigentlich jeder Server der eine mehr oder wenige wichtige Aufgabe hat, sei es als Domänen Controller oder Webserver, in einem Serverschrank um vor den Langen fingern der Mitarbeitern oder eben zum Schutz vor äußeren Einflüssen, geschützt zu werden. Das ist zwar nicht so ganz üblich bei Homeservern, aber bei meiner Verkabelung und dem ganzen Netzwerk krempel ist das schon erforderlich. Was brauchen wir? Naja erst mal eine mehr oder weniger gut erhaltene Vitrine aus Holz, ein bisschen Geduld und eben die Elektronik…

Der Schrank:

Erst mal müssen wir in der Vitrine für ausrechend Frischluft sorgen, denn wenn ihr mehrere Server in einer Vitrine stehen habt kann das ganz schnell warm werden oder im schlimmsten Falle sterben die Server oder sogar ihr selbst in einem brachialem feuer *g* Also deshalb am besten die meistens bei diesen Ikea Dingern enthaltenen rückblende die aus einem pappe ähnlichen Holz besteht, lockern oder zumindest einen kleinen offenen Bereich schaffen damit die Server atmen können. Falls ihr so eine Vitrine habt wie ich wo zusätzlich noch Lampen o.ä drinnen ist und deswegen löcher  in der Rückwand sind, kann man da auch prima die Kabel und die anderen wichtigen Verbindungen nach draußen verlegen. Um ganz sicher zu gehen in Sachen Temperatur solltet ihr euch ein kleines Thermometer in den Schrank stellen der die Umgebungstemperatur misst. Die Raumluft sollte nicht über 30°C gehen.

Kabeldurchführungen

Kabeldurchführungen

Die Verkabelung:

Die Verkabelung erfordert besonderes Augenmerk denn bei Falscher Verkabelung oder bei fahrlässiger Verkabelung kann das schon ganz schön gefährlich werden. So solltet ihr z.B keine Verteilerdosen nehmen wo die Isolierung vom Kabel schon lose ist o.ä Da besteht Lebensgefahr also Finger weg. Besser sollte man zu TÜV geprüften oder mit dem GS logo versehene Stecker leisten greifen, kosten zwar mehr dafür hat man aber auch die Gewissheit das man sich nicht so einfach 230V abholen kann. Zudem sollten stromführende kabel besser etwas weiter weg von anderen Datenführenden kabeln gelegt werden z.B Patchkabeln o.a. um Störungen zu vermeiden die durch die Stromkabel wo vieleicht besonders viel Leistung drüberfließt vermieden werden.

Der Opa im Schrank!

Der Opa im Schrank!

Die Komponenten:

Die meisten Leute die einen kleinen Heimserver haben stellen sich gleich einen Quadcore Rechner oder ganze PCs mit Netzteil in den Schrank um die beste Leistung zu erzielen. Das die dann hohe Leistung erzielen will ich nicht bestreiten allerdings wird die Stromrechnung dementsprechend hoch ausfallen, denn ein 24/7 Server der also Tag und Nacht an ist verbraucht ziemlich viel Strom sodass man je nach dem schon so 500 € Stromkosten zusammen bekommt. Um dem vorzubeugen und auch die Nerven eures Bankers zu schonen können wir anstatt den großen sperrigen Rechnern, einfach einen alten Pentium II Laptop nehmen die es mit ein wenig glück, voll funktionsfertig bei eBay oder beim hiesigen gebraucht PC Händler zu kaufen gibt. Noch mehr Strom sparen lässt sich indem man auf einen Server nicht Windows sondern ein Unix System installiert ohne grafische Oberfläche. Durch den verminderten Leistungshunger der Grafikkarte oder des Netzteils lässt sich noch mehr Strom sparen. Bei meinem Server, einer 366 MHz Maschine, komme ich grade mal auf 20W verbrauch, das nicht mal einer Glühlampe entspricht.

Wo wir gerade bei 366 MHz sind, das ist der Nachteil dieser stromsparenden Ausführung, denn je mehr Taktfrequenz oder neuer das verwendete Notebook ist, desto mehr Strom will der delinquent. Allerdings kann man mit 366 MHz, wenn man Linux oder ein anderes Unix OS benutzt, sehr gut arbeiten. So zum Beispiel lässt sich dieser Rechner prima als DNS-Server oder als Proxyserver benutzen. Zusätzlich löst meiner hier die Rechnernamen und Hostnamen in meinem Netzwerk auf  und dient als zentrale Anlaufstelle im Netzwerk um den gesamten Computern im Netz nach draußen zu routen. Weiter im Text: Nachdem wir den Server besprochen haben, können wir DSL Modem und Router, oder wenn ihr beides in einem habt, auch in den Schrank stellen. Auch hier ist wieder zu beachten dass die Geräte nicht zu warm werden und das ihr das vorher richtig testet und ggf. Luftlöcher in die Rückwand macht, und vieleicht noch mit einem handelsüblichen Gehäuselüfter ausstattet.

IP und Hostname

IP und Hostname

Sonstiges:

Um unseren kleinen Selbstbau Rack noch ein bisschen Übersichtlichkeit zu geben, empfehle ich jedem Server oder gerät das im Schrank steht ein kleines Schild zu verpassen auf dem sich die IP und Hostname des Gerätes befindet. Sieht putzig aus und es ist hilfreich wenn man mal die IPs vergisst (Gibt ja solche experten).

Firmen-Infrastruktur erstellen mit VMware

Donnerstag, 30. Juli 2009

Jeder der sich ein bissel für Netzwerke Interessiert kennt das Problem: Man hat privat bei sich zuhause nur 2 oder maximal 3 Rechner stehen die sich gegenseitig in einer Arbeitsgruppe sehen können. Natürlich macht das nicht allzu viel Spaß wenn man nur mit 3 Rechnern in einem Netzwerk rum gurkt… Da gibt’s aber Abhilfe indem man sich Virtuelle Computer erstellt, wie schon mal berichtet, allerdings diesmal mit “VMware“. “VMware” ist eines der mächtigsten Tools wenn es um Visualisierung von virtuellen Computersystemen geht. Mit “VMware” ist es nicht nur möglich, wie mit “Virtual PC” von Microsoft, virtuelle Maschinen zu erstellen sondern diese auch in eine Netzwerkstruktur zu zwängen. “VMware” steuert die Physikalische Netzwerkkarte deines PCs an und visualisiert eine eigene virtuelle Netzwerkkarte die du dann entsprechend konfigurieren kannst und die du dann auch in deiner Netzwerkumgebung sehen kannst als voll wertiger Computer.

Da eine Simple Arbeitsgruppe ja jeder machen kann, wollen wir heute uns eine Firmen Netzwerk Infrastruktur mit Domäne aufbauen, wie es die großen Firmen besitzen, aufbauen. Dazu brauchen wir allerdings einiges.. Nämlich einen Kumpel der ebenfalls eine recht große Infrastruktur mit Virtuellen Maschinen sowie auch realen Physikalischen Computern aufgebaut hat. Ritti, jeder kennt ihn, jeder liebt ihn (*g*) und ich haben sowas zustande gebracht. Ritti hat unteranderem mit seinem Netzwerk indem ein Windows 2003 Server steht, ein VPN aufgebaut, also das unsere Netzwerke sich unter dem NETBIOS Protokoll in der Netzwerkumgebung sehen. Realisiert wird das ganze über die Stink normale Internet DSL Leitung. Da Ritti und ich jeweils zwei Linux Server laufen haben auf denen die entsprechenden Gateways und die Zonen eingestellt sind und also in diesem Falle unsere VPN Leitung untereinander regeln, ist das kein Thema.

Also was brauchen wir ? Wir brauchen zunächst VMware ansich selbst. Also wie in meinem Falle VMware Workstation runterladen. Das paket ist ca. 462 MB groß, also ein

Windows 7 unter VMware
Windows 7 unter VMware

ganz schöner brocken… Bedenkt das die VMware Workstation Geld kostet im Gegensatz von der  VMware Server Version die für Privaten Gebrauch kostenlos ist, allerdings auch einen haken hat, da sich das nur auf  Windows Server Betriebssystemen installieren lässt. Naja, nachdem wir VMware installiert haben und alles läuft, sollten wir erstmals ein virtuelles Server Betriebssystem installieren. In meinem falle habe ich hier leider nur Windows NT Terminalserver Edition 4.0 zur Verfügung. Das aus dem Jahre 1998 stammende Betriebssystem gibt es nur in Englisch, und war damals für sogenannte Workstations vorgesehen, also das der Terminal Server lief und die ganzen Leute im Büro sich mittels Remotedesktop auf eine grafische Shell einloggten und eben damit arbeiteten. Nun gut, wie geben unserem NT Terminalserver 256 MB Arbeitsspeicher, mehr als genug für damalige Verhältnisse, und eine virtuelle 2 GB Festplatte damit sich das Betriebssystem schön auf unserer VMware platte muckelig machen kann. In meinem falle habe ich eine ISO Imagedatei direkt als Datenträger ausgewählt anstatt einer bootbaren CD von NT Server die damals wirklich eine Seltenheit war da damals alle Betriebssysteme teilweise noch mit Startdisketten installiert werden mussten.

Nachdem der DOS Teil des Setups durchgelaufen ist, das es bis Windows XP gab, startet die grafische Setup GUI indem wir die grundlegendes Einstellungen unseres Windows Servers einstellen. Natürlich will er erst einmal den Namen des Lizenzträgers wissen sowie die Einstellungen der Lizenzen die er bei der Verbindung eines Remoteclients vergibt wissen, also wie viele  Einzelplatzlizenzen er vergibt… Ist eigentlich egal was man da eingibt. Wichtig: Wir müssen unseren Terminal Server als “Primary Domain Controller” einstellen, weil ohne die Domänen Funktionalität keine Domäne später im Netzwerk, da sich diese Funktion nur im Setup einstellen lässt. Also von “Stand alone Server” auf “Primary Domain Controller” umstellen. Jetzt will er das Netzwerk einrichten. Natürlich das wichtigste an unserem Server, das im Setup auch die meiste  Aufmerksamkeit bekommt. Das TCP/IP Protokoll ist natürlich erst einmal das wichtigste was wir einstellen müssen. Standardmäßig fragt er ob wir das Netzwerk mit DHCP konfigurieren wollen, da sagen wir natürlich “No” weil er sonst einfach irgendeine Einstellung sucht. Also erst einmal

TCP/IP Konfiguration
TCP/IP Konfiguration

eine interne Intranet IP vergeben. Also auf “Specify an IP adress” , in meinem falle ist es die 192.168.2.110 und für den “Default Gateway” stellen wir in meinem falle die Intranet IP meines Netservers ein, da dort mein standardmäßiger Gateway ist. Wie gesagt wenn du sowas einrichten möchtest, brauchst du eben einen eigenen DNS Server, kannst aber auch den deines Providers benutzen also mit DHCP einstellen. Nachdem wir das eingestellt haben klicken wir auf den Reiter “WINS Adress” um die WINS Server einzustellen. Hier gebe ich die LAN IP von Ritti‘s Windows 2003 Server ein der bei uns als WINS Server agiert. Primärer WINS Server und der Sekundäre sollten zwei verschiedene IP Adressen haben. Nochmal: Es ist wichtig das ihr über ein VPN verbunden seit oder einen eigenen Windows Server habt der als WINS agiert habt, ansonsten bringt euch das herzlich wenig. Der WINS Server bewirkt das wir uns im Netzwerk überhaupt sehen können. Nachdem wir alles eingestellt haben und auf “OK” bestätigt haben kommen wir wieder zurück zu diesem Protokoll Auswahlfenster. Dort müssen wir noch das Protokoll NETBIOS ankreuzen damit wir überhaupt die NETBIOS Funktionalität bekommen. Jetzt klicken wir auf  “Next” und nun kommt das übliche Windows Prozedere was wir ja von Windows 95 und den ganzen älteren Versionen kennen. Am Schluss sollte dann eine Aufforderung für die Domäne kommen also Domain Controller. Da können wir jetzt unseren Namen unserer Domäne einstellen. Ich habe MSHOME.NET gewählt. Jetzt wird alles Installiert, Dateien, etc. Nachdem die Virtuelle Maschine neugestartet ist haben wir erst einmal ein bisschen zu warten bis Windows NT den eventuell ausgewählten Internet Explorer 4.0 installiert hat und die Domänen listen eingerichtet hat. Nachdem der Desktop erscheint, haben wir es geschafft, das Betriebssystem steht. Nun müssen wir ein paar Kleinigkeiten machen…

VMware Tools einbinden...
VMware Tools einbinden…

Da wir alle wissen dass es sich mit 16 Farben und einer Auflösung von 600×800 nicht gut arbeiten lässt, müssen wir erst mal die Kiste “Treibern”. Das geht ganz einfach indem wir oben um Dialog von VMware auf “VM” klicken und dann auf “Install VMware Tools…” Das ist eine ISO Datei die automatisch gemountet wird, indem alle Treiber sind die NT braucht um gut zu funktionieren. Allerdings hat‘s einen Haken. Falls ihr kein Service Pack 6 installiert hab für NT terminal Server sieht’s schlecht aus. Deswegen müssen wir erst einmal das Servicepack beschaffen. Gar nicht so einfach weil Windows NT Terminal Server braucht ein spezielles Serivcepack das gar nicht so einfach zu finden ist. (AUF KEINEN FALL EIN NORMALES NT SERVICEPACK INSTALLIEREN) Nachdem wir also das Servicepack installiert haben, und Neugestartet haben sollten wir die VMware Tools installieren können. Danach wieder Neustarten und nun können wir die Auflösung höher stellen, und angenehmer arbeiten.

Unsere Domäne sollte nun einsatzbereit sein und wir können erst mal einen ping absetzen um zu checken ob unser Windows NT Server

DOS Shell
DOS Shell

überhaupt raus routet… Dazu einfach im Startmenü unter “Run“, also “Ausführen”, “cmd” eingeben und es öffnet sich eine DOS Shell, indem wir einfach wie in meinem falle, meinen Linux Server „Anpingen“. Sollte der Ping NICHT erfolgreich sein, sollest du nochmal die Einstellungen deiner Virtuellen Netzwerkkarte kontrollieren. Bitte nicht an deiner Physikalischen also deiner echten Netzwerkkarte rumfingern, ich übernehme keine Haftung für eventuelle Schäden an deiner Hardware. Weiter geht’s also…

Wir installieren uns jetzt erst mal ein anderes Betriebssystem auf einer neuen Virtuellen Maschine, um unsere Domäne aus zu probieren. Dazu nehmen wir Windows 2000 Professional, weil normale Home Versionen von Betriebssystemen nicht in der Lage sind sich in Domänen anzumelden, das ist auch der eigentliche Sinn von Pro Versionen. Nachdem wir also Windows 2000 installiert haben geben wir während der Installation einfach an dem Punkt, wo das Setup wissen will ob wir uns eine Arbeitsgruppe oder einer Domäne anschließen wollen einfach unsere Domäne an in dem Falle “MSHOME.NET“. Dann will das

Der Server Manager
Der Server Manager

Setup von uns einen Benutzernamen und ein Passwort wissen. Der Benutzername und das Passwort sind die Administrator Logindaten die wir benutzen um uns auf unserem NT Server anzumelden, denn nur der Admin hat das recht neue PCs in eine Domäne hinzuzufügen.  Danach wenn Windows 2000 fertig installiert ist, sehen wir das Sich Windows 2000 am Anmelde Bildschirm unter dem Eintrag “Anmelden an:” unsere Domäne ausgesucht hat. Wenn das nicht der fall ist und dort “Lokaler Computer” steht einfach das Dropdown Menü ausklappen und dort unsere Domäne auswählen. Wir geben unsere in Windows 2000 angegebene Logindaten ein und loggen uns zum ersten Mal mit einem Betriebssystem in unsere Domäne ein. Zu erkennen ist das wenn wir in unserem Windows NT Server unter Start gehen und dann im “Programs” Menü unter “Administrative Tools (Common) ” den Eintrag “Server Manager” anwählen. Wir werden sehen das dort jeder einzelne unserer Computer, der sich über unsere Domäne angemeldet hat eingetragen ist. Wenn wir einen PC anklicken mit einem doppelklick erscheint in den meisten Fällen ein kleines Dialogfensterchen wo wir z.b die Rechte des einzelnen PCs einschränken bzw. erweitern können.

Domänen sind nicht nur das einzige was wir mit unserem NT Server machen können, sondern auch Terminal Sitzungen. Das kann man sich wie bei Linux vorstellen wenn man über putty zwei oder drei Shell Fenster aufmacht, nur das dort richtige GUIs geöffnet werden. Ein wehrmutstropfen hat das aber, denn die Remote Desktop Programme wie bei XP und Vista mitgeliefert werden, scheinen so einen alten NT Server nicht zu mögen, Resultat, Protokollfehler wird ausgegeben. Macht aber nix, wenn man sich unter Windows 2000 das Programm runterlädt, denn dieses Programm ist erst seit XP dabei, klappt das einwandfrei. Wir öffnen also das Programm und geben die interne

Terminal Server Admin
Terminal Server Admin

Netzwerk IP von unseren Windows NT Server ein, die 192.168.2.110 und verbinden, geben unsere Logindaten ein und haben eine zweite Instanz geöffnet. Um zu betrachten wer alles sich mit unserem Terminalserver verbindet, und einen kleinen Überblick zu bekommen, können wir wieder in unserem Menü “Administrative Tools (Common)” gucken unter dem Eintrag ” Terminal Server Administration“. Wir sehen ein kleines Fensterchen wo wie alles im Überblick haben wer und was drauf ist. Der Eintrag “RDP-tcp#7” stellt z.b die Instanz dar die wir gerade gestartet haben über unseren Windows 2000 Rechner. Wir sehen die Programme und die Dienste die auf dieser Instanz laufen und auch Informationen also welches Betriebssystem unter dem Host läuft.

Sehen wir uns unsere Infrastruktur doch mal an… Auf einer dritten virtuellen Maschine habe ich noch Windows 7 und FreeBSD installiert, sowie einige meiner Physikalischen Rechnern angeschaltet sodass wir ne menge Computer in der Netzwerkumgebung sehn:

Windows 7 Netzwerkumgebung
Windows 7 Netzwerkumgebung – Hier schön zu sehn das Windows 7 die Arbeitsgruppen und die Domänen schön auseinander hällt.

Windows 2000 Netzwerkumgebung

Windows 2000 Netzwerkumgebung. Zu sehen sind die Verscheidenen Arbeitsgruppen unseres Netzwerk das mit VPN mit anderen gekoppelt ist.

Windows NT Server

Der Windows NT Server verhällt sich ähnlich.

Lustiges können wir natürlich auch machen wenn wir in Windows mal eine USB Platte ins Netzwerk freigeben und diese dann in unserem NT Server aufrufen. Dort werden Größenordnungen angezeigt die zu NT Zeiten utopisch wirkten:

Freigabe in Windows Vista

Freigabe in Windows Vista

NT4 zeigt die Freigabe an

NT4 zeigt die Freigabe an

Der Windows NT Terminal Server ist natürlich nur eine Ausnahme gewesen da es zu dem Zeitpunkt so etwas noch nicht gab. Heutzutage hat jedes Windows Server Betriebssystem einen Terminalserver integriert… Und was man mit ner Domäne und den weiteren Spielereien wie dem hauseigenen DNS von NT noch so alles anstellen kann zeig ich euch ein anderes mal. :)

DNS Server läuft endlich wieder!

Sonntag, 15. Februar 2009

Tja in Zeiten von Internetfilterung ist es echt Praktisch einen eigenen DNS Server zu haben. Denn gerne werden bestimmte Seiten vom Provider gesperrt weil man die DNS vom Provider nutzt. Mein DNS Server holt mir nun seine eigene DNS auf den PC sodass ich vom Provider unabhängig bin. Auch gut zuerkennen ist die Auflösung der Hostnamen im IRC:

Auflösung

Auflösung

netserver ist wieder da!

Mittwoch, 26. November 2008

Mein kleiner Privater Server ist ab sofort wieder erreichbar :)   Er musste wegen eines technischen Defekts vorübergehend abgeschaltet werden wegen eines Hardwaredefekts… Allerdings musste das Betriebssystem ein Debian etch System, neuinstaliert werden und somit auch die mühselige konfiguriererei. Bislang läuft er wieder, allerdings mit kleineren “Kinderkrankheiten wie fehlende Programme oder Server Erweiterungen…