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Photoshop 5.5 im Test

Samstag, 19. Juni 2010
Photoshop 5.5

Photoshop 5.5

Nachdem ich endlich eine Installierbare Version von Photoshop 5 auf E-Bay samt Lizenz auftreiben konnte, konnte ich nun im Vollen Umfang testen. Das letzte mal haben wir Photoshop 5.0 getestet, allerdings war das eine fertige Installation. Dieses mal testen wir eine installierbare und eine etwas neuere Version von Photoshop, nämlich die Version 5.5! Photoshop 5.5 stammt aus dem Jahre 1999 und war für den Einsatz unter Windows 98/ME/2000 gedacht. Natürlich läuft diese Version auch noch mit Windows XP, Vista ja und wie wir wissen sogar auch mit Windows 7 problemlos und ohne Einschränkungen. Dort wo Photoshop CS2 bei Windows Aero den Schwanz einzieht und dafür sorgt das Aero deaktiviert wird, kann Photoshop 5.5 sowie alle alten Versionen von Photoshop wunderbar mit den Effekten der neuen Windows Vista artigen Betriebssystemen umgehen.

Das komplette Installationspaket  ist inklusive den Beispieldateien und der Dokumentation auf PDF, rund 110 MB groß und genügt sich mit den

Installation...

Installation...

minimalsten Einstellungen mit nur rund 50 MB. Die Installationsroutine startet wie gewohnt mit dem Logo und einem kleinen Fensterchen mit Statusbalken das uns sagt das die Installation vorbereitet wird. Das Installationsprogramm an sich ist typisch für die 90er gewesen ein spartanischer Hintergrund mit einigen Logos wie es auch bei Microsoft Office zu der Zeit genutzt wurde, man denke nur an Office 95/97. Die Installation vollzieht sich in Sekunden, man kann richtig sehn wie der Ladebalken konsequent durchläuft und sich das Installationsprogramm nach dem Installationsvorgang brav bei einem bedankt das wir Adobe Photoshop gekauft haben. Nach den üblichen Assistenten nach dem Programmstart, die nach den Farbeinstellungen und nach Monitorkallibrierung fragen haben wir Photoshop 5.5, bzw. dessen Arbeitsfläche vor uns…

Auswahl Dialog

Auswahl Dialog

Photoshop 5.5 hat wie sein Vorgänger 5.0 und all den anderen Versionen davor noch die blasse Optik von der Ur-Macintosh Version. Generell ist es für jemanden der sich mit den Neueren Versionen ab Version 7.0 auskennt, schwierig sich dort erstmals zurecht zu finden. Auf dem ersten Blick sieht es genau so aus, die Menüs, die Funktionen und die Anordnung der Tools an der rechten Seite… Allerdings auf dem Zweiten Blick erkannt man das man auf einige Bequemlichkeiten aus den neuen Versionen verzichten kann. So kann man z.B den Öffnen Dialog nicht beliebig vergrößern oder verkleinern, nein denn er bleibt stuf köpfig so wie er ist. Das liegt damit zusammen das die damaligen Betriebssysteme vom Explorer aus nicht so flexibel und Modular waren wie heute. Auch wird einem auffallen das man keine Toolleiste hat wenn man ein Werkzeug auswählt die normalerweise zwischen den Menüs und der Arbeitsfläche

Pinselstärke auswählen

Pinselstärke auswählen

erscheint. Stattdessen muss man jedes Werkzeug einzeln doppelt anklicken sodass man über beispielsweise die Pinseloptionen so banale Sachen wie Pinselstärke einstellen kann. So ist auch das Ein- und Aus zoomen ungewohnt, denn man muss entweder mit dem Handwerkzeug oder dem Zoomtool selbst mit einem

Platzsparend untergebracht

Platzsparend untergebracht

Rechtsklick ein Kontextmenü aufrufen das die entsprechenden Zoomfunktionen bietet. Eine Neuerung gegenüber von Photoshop 5.0 ist das man jetzt, wenn man ein Werkzeug aus der Toolbox mit gedrückter Maustaste festhält, eine Auswahl von den anderen verfügbaren Werkzeugen erscheint. Dies war zuvor nur eingeschränkt verfügbar und wurde hier deutlich verbessert. Zur Kompatibilität gibt es wieder die üblichen Probleme, das z.B in Photoshop 5.5 immer noch keine Ebenen Ordner unterstützt werden. Wenn man mal eine mit Photoshop 7.0 erstellte PSD Datei öffnet sieht man warum. “</Layer set>” wird ausgegeben, scheinbar eine variable die Photoshop 5.5 noch nicht interpretieren kann. Desweiteren existiert nicht keine “Proportionen beibehalten” Funktion die ein Bild beim Vergrößern

Murks

Murks

oder verkleinern automatisch den gegenüberliegenden Wert passend anpasst. Für eine weitere Überraschung sorgte das Textwerkzeug, das nicht wie gewöhnt den Text direkt auf das Bild setzt, sondern erst einen Dialog öffnet wo man den Text erst dementsprechend formatieren kann. Noch eine positive Überraschung war das

Druck funktioniert auch!

Druck funktioniert auch!

Photoshop 5.5 sich offenbar mit dem Tablett Treiber versteht und Pressur und Grafikdigitizer unterstützt.

Photoshop 5.0 im Test

Sonntag, 10. Januar 2010
Photoshop 5 - Der Arbeitsberiech

Photoshop 5 - Der Arbeitsberiech

Gefunden auf einer uralten Festplatte und grade mal 31 MB groß ist eine alte Installation von Adobe Photoshop 5.0. Photoshop 5 stammt aus dem Jahr 1998 einer Zeit wo Photoshop fast alleine auf dem Treppchen der  Bildbearbeitungsprogramme stand. Zwar gab es Programme wie Corel oder Paintshop Pro, allerdings war Photoshop damals schon etwas ehr etabliert als die anderen was Adobe  bis heute zu seiner Monopolstellung aufbaute.

Beim öffnen des Hauptprogramm fällt einem erst einmal auf das alle Piktogramme der Toolliste monochrom sind. Das stammt noch aus der Zeit von Photoshop 1.0 der noch für Power Macintosh geschrieben wurde, dessen Betriebssystem recht geizig mit speicherfressenden Piktogrammen war und auch noch in der Version 5.0 erinnert das Aussehen stark an die alten Mac Tage. Unser Testrechner ist ein Quad Core Q8200 mit 4 GB RAM Arbeitsspeicher, Windows 7 und einem Freien Arbeitsvolume von 400 GB. Photoshop kommt damit problemlos klar, genauso wie das einfache ausführen der einfach aus dem Programmverzeichnis kopierten Photoshop 5 Installation. Registryeinträge oder Klassen Registration war damals noch nicht so üblich sodass die Installationsroutine einfach nur die Dateien auf die Platte kopierte. Photoshop 5.0

Die Toolbox

Die Toolbox

verhält sich ähnlich wie Photoshop 7.0 unter Windows 7, es passt sich zwar nicht völlig an den look and feel von Aero an, das tut es auch nicht bei Photoshop 7.0, aber die Oberfläche von Photoshop versucht sich farblich Aero anzupassen. Das ganze erinnert das sehr stark an die guten alten Windows 9x Zeiten, denn die Symbole und die „Speichern“ Dialoge, die im übrigen Aero haben, besitzen immer noch die Symbole und Schaltflächen längst vergangener Epochen.

Funktionen wie das Pentool oder das Slicetool sind nicht gleich zu finden alles ist ein wenig umständlicher. So muss man zum

Steif und fest - Die größe der dialogbox lässt sich nicht ändern.

Steif und fest - Die größe der dialogbox lässt sich nicht ändern.

Beispiel erst die „Pfad hinzufügen“ Funktion mühsam in der Toolbox suchen ehe man mit Pfaden arbeiten kann. Slices, wie hier schon mal erwähnt, beherrscht Photoshop 5.0 auch schon, allerdings alles ein bisschen ungewohnter als in den neueren Versionen. Die obere toolleiste die z.B die Optionen für die Ovaltools anzeigt fehl komplett, denn diese gab es erst in der nächsten Version. Stattdessen musste mal diese Einstellungen in der Menüleiste erledigen, denn es gibt scheinbar auch keinen “Anwenden” Knopf. Das Lesen von, von Adobe Photoshop 7.0 erstellte PSD Dateien geht anstandslos, allerdings kennt Photoshop 5.0 noch keine Gruppierungsordner, mit denen man die Ebenen etwas sortieren kann. Photoshop 7.0 Wiederum hat auch die Probleme von Photoshop CS/CS2 und höher erstellte PSDs zu lesen wenn’s darum geht wenn die Ordner noch Unterordner haben. Das öffnen von Adobe Photoshop CS3 und CS4 erstellten dateien im Kompatibilitätsmodus öffnet Photoshop auch anstandslos, allerdings wenn dieser ausgeschaltet wird und pure CS4 PSDs  geöffnet werden sollen, verweigert Photoshop 5.0 seinen Dienst mit ner Stange an Warnboxen und Fehlermeldungen. Photoshop 5.0 lässt sich allerdings sehr einfach bedienen wenn man sich mit Photoshop auskennt. Es bietet die gleichen Funktionen wie die heutigen Versionen die man zum Vektorisieren braucht. Allerdings wer 3D Unterstützung und auf die Ausschneiden Funktion verzichten möchte sollte zu Photoshop CS4 wechseln, denn da hat Adobe die Funktion “Extrahieren” leider entfernt sodass man sich mit dem Lasso oder dem Magnetischen Pfad begnügen müssen beim Ausschneiden.

Farben werden natürlich dargestellt.

Farben werden natürlich dargestellt.

Farbbrillianz und die Farbechtheit hängt wie gesagt von dem verwendeten RGB Einstellungen ab die man verwendet, und die man auch recht gut einstellen kann. Das arbeiten mit Pfaden hat sich seid der ersten Version von Photoshop nicht geändert, sodass das Arbeiten damit richtig spaßmacht. Einschränkungen z.B beim einfärben einer Zeichnung, gibt es nicht. Das einzige Manko ist, das das Scollrad in Photoshop 5 nicht richtig funktioniert, da man zu der Zeit das eher selten hatte und die Mäuse damals eher Sondermodelle waren die man extra Treibern musste und evtl. diese Treiber die Scollfunktion mit dem scroll rad in Photoshop 5 mitgebracht haben.

Mit älteren Photoshop Versionen Arbeiten ist im Privatbereich kein Problem und auch praktisch wenn man nicht gerne 2 GB Festplattenplatz berappen möchte für eine Aktuelle Adobe Photoshop Version, und wenn man Mobil bleiben will, und die Installation einfach per Ordner kopieren kann

Pfade ziehen mit Photoshop 5

Pfade ziehen mit Photoshop 5

ohne was installieren zu müssen. Im Beruflichen ist das aber schon eine andere Sache, denn die damaligen Farb Voreinstellungen passen heutzutage fast nicht mehr in die entsprechenden Anforderungen vieler Druckfirmen. Auch die Aufwärtskompatibilität und ein paar Einschränkungen in Sachen Netzwerk lassen diesen Photoshop recht arm aussehen. Allerdings für den Privatanwender ist auch ein uralter Photoshop gut zu gebrauchen.

LG KP500 Cookie – Touchphones für arme Schlucker

Freitag, 08. Januar 2010
Das LG KP500 Cookie

Das LG KP500 Cookie

Der koreanische Elektronikhersteller LG hat am Anfang letzten Jahres den Startschuss für ein Smartphone gegeben das über einen Touchscreen, 3.0 Megapixel Kamera und weitere Multimediafunktionen wie MP3-Player und den üblichen krempel, womit einem die Jugendlichen Möchtegern Rapper morgens im Bus in der hintersten reihen gerne auf den Senkel gehen mit dem Gedudel, verfügt.

Gar nicht schlecht sagte ich mir, den dieses Gerät gibt es ja schon bereits für 120 Euro und mittlerweile selbst im Baumarkt als Sonderposten. Das Telefon sieht äußerlich sehr sauber und edel verarbeitet aus und gibt wenn man es in der Hand hält ein angenehmes Gefühl, da es locker und leicht in der Hand liegt. Software mäßig sieht es eher mager aus, zwar verfügt das LG Cookie über viele Funktionen wie UKW-Radio, MP3-Player, Video-Player etc. allerdings sind diese recht verbuggt. So fehlen z.b Funktionen um die Anordnung von Dateien zu verändern sprich auch die Reihenfolge indem Musikstücke gespielt werden sollen. Eines schönen Tages fing nämlich mein Cookie an die Dateien von unten nach oben zu sortieren statt wie normal von oben nach

KP-500

KP-500

unten. Das führt natürlich zu einem ungewolltem “Medley” seiner Lieder die man ja auch meistens der Reihe hören möchte wie sie auf dem Album angeordnet sind. Ein weiterer Punkt sind die Kopfhörer und deren Austauschbarkeit: Erstens sind die Dinger total unbequem und die Klangqualität ist auch Kacke, Zweitens wie so oft verfügen die Ohrstecker des Cookies wiedermal über Spezialstecker sodass man nicht mal mehr die Ohrhörer gegen bessere austauschen könnte. Die eingebaute 3D Engine ist recht langsam und für Grafisch aufwändige Spiele eher nicht geeignet und hat Teilweise auch schon Probleme mit dem eigenen Betriebssystem.

Datendienste/Internet:

Internet auf dem LG Cookie ist Teuer, wenn man keine Flatrate hat. Denn das Cookie besitzt dank seiner dämlichen Java Programmierung über keine Möglichkeit z.B per Bluetooth die Internetverbindung seines PCs zu nutzen. Wi-Fi ist natürlich keins drinnen in dem Handy sonst würde das ja den Preis drücken :p UMTS / HDSPDA fehlen ganz stattdessen muss man sich mit EDGE begnügen, der etwas schnelleren GPRS Version. “Apps” oder Anwendungen für das Cookie zu finden ist recht Schwer, denn man bekommt für dieses Handy erstmals hauptsächlich nur Spiele und wenn mal Anwendungen dabei sind dann sind diese nur aufs Internet bezogen wzb. Opera Mini oder diverse Twitter clienten. Anwendungen sind auf dem Cookie permanent in Java programmiert und es werden logischerweise auch nur Java Programme akzeptiert.

Sonstiges:

Einstellungsmöglichkeiten z.b das man das Telefon als Massenspeichergerät an Windows Anmeldet, oder nur als PC Suite gerät sind recht

LG PC Suite II

LG PC Suite II

praktisch. Taschenrechner, Kalender und ganz viele kleine helferlein machen das Telefon auch zu einem Praktischen Wecker, Terminplaner etc. Die Bedienung passiert ausschließlich über den Touchscreen, und manchmal wenn man zu fette Finger hat, kann es passieren das man die Tasten gar nicht mehr trifft. Abhilfe sorgt da ein kleiner Stift, wie bei einem PDA, den man ganz einfach rausziehen kann. Dank des Lagesensors des LG Cookie kann man bei Tastatureingaben das gesamte Gerät auch in Schräglage drehen sodass die QWERTZ-Tastatur sichtbar wird.

Auf dem Home Bildschirm des Cookies kann man kleine Gadgets ablegen die man sich selber aussuchen kann. Auf das Betriebssystem setzt LG auf eine Eigenentwicklung sodass das Updaten der Firmware recht Schwer wird. Die Akkulaufzeit des Cookies ist beschissen, denn wenn man alles so lässt wie im Auslieferungszustand, ist der Akku schon nach 2 Tagen leer, was mich bei den Smartphones generell immer mehr ankotzt.

Der Integrierte Video Decoder ist sehr Pingelig! Man kann nur mp4 und 3gp Videos abspielen, ähnlich wie

Verwaltung von SMS

Verwaltung von SMS

beim iPhone und iPod Touch. Selbst gerenderte Videos z.b Konvertierte von YouTube lassen sich teilweise nicht abspielen, mit der Schlichten Meldung: “Verboten”. Die Kamera in dem Gerät ist bei Dunkelheit, lausig. Sobald es Dämmert bekommt man verpixelte und gar nicht mehr scharfe Bilder geliefert, was auch zurück zu führen ist das diese 3.0 MP Kamera halt Billigware ist, das dem günstigen Preis zu verdanken ist. Allerdings bei Tageslicht, liefert die eingebaute Kamera des LG Cookie brillante und gestochen scharfe Digitalbilder die mit der vor eingestellten vollen Auflösung mit ca. 1 – 2 MB zu Buche schlagen. Das LG Cookie kann Micro SDHC Speicherkarten bis 8 GB Lesen und verwalten.

Die Mitgelieferte Software ist recht leicht zu bedienen, allerdings finde ich das dass kopieren von Musik auf das Cookie mit der Software quälend langsam ist und ich dazu lieber die Massenspeicher Option nehme. Das Verbinden via Bluetooth finde ich sinnvoller denn der Kabelsalat ist recht Nerv tötend. Die LG PC Suite

Dateien austauschen

Dateien austauschen

Software verfügt über Sicherungs Möglichkeiten und auch Tools um sein Telefonbuch, SMS und MMS zu verwalten. Unter anderem steh auch die anderen Typischen Handysuite Funktionen zur Verfügung wie Synchronisierung der Daten mit Outlook oder das Verwenden des Telefons als Modem.

Alles im allem ein Gutes Handy und wenn man des Display dunkler macht und nicht zu viel dranne rumspielt hällt der akku auch ne stattliche Woche ;)

MS Chat 2.5

Donnerstag, 16. April 2009
Microsoft Chat 2.5

Microsoft Chat 2.5

Microsoft stellte zu den Anfängen von MSN einen Chat Klienten zur Verfügung der recht lustige Funktionen hatte. Er ermöglichte den

Die Comic funktion

Die Comic funktion

Zugang zu damals speziellen Chatservern die mit der entsprechenden Serversoftware die es auch bei Serverbetriebssystemen dazu gab liefen. Microsoft Chat bietet die  normale Text basierte Version an die stark an das IRC erinnerte und aber auch eine Comic Version indem der Chat in einem Comic dargestellt wird. Microsoft Chat 2.5 ist heutzutage sogar noch zu gebrauchen, wenn auch nur zum testen. Denn das IRC

Unbekannter befehl - oper

Unbekannter befehl - oper

Protokoll wird unterstützt, wenn auch nur bedingt denn einige Befehle die Standart im IRC sind wie zum Beispiel “/oper” werden als unbekannt erkannt. Beim starten des Programms ignorieren wir einfach die vorgegebenen Server die schon seid Jahren nicht mehr Online sind wie zum Beispiel “chat.msn.com“. Wir connecten auf das Netsplit Network über die Lokale IP Adresse und wie sehen erstmal das MS Chat mit den Präfixen also den ~ und @ überhaupt nix anfangen konnte. Also ein Chanel Owner als Stinknormaler User abgestempelt wird. Auch für Server Besitzer ist dieses

AUTH und tools zum Server verwalten

AUTH und tools zum Server verwalten

Programm nicht mehr zu empfehlen wenn sich selber zu opern oder sich selber OP zu geben ohne selber OP zu sein kann man vergessen. Alle befehle sind ausgegraut, und die “/op” befehle werden als unbekannt erkennt. Das Microsoft immer eine Extrawurst braucht und sich nicht an Standards hält ist ja bekannt, allerdings war dieses Programm auch nicht für das reine IRC nicht geeignet.  Des weiteren gibt’s es Funktionen wie das Chat topic zu ändern, was natürlich Quark ist da man sich nicht opern kann. Auch Funktionen zum Authen sind da und man sieht das MS Chat auch für IRC zu haben ist. ie gesagt einige Funktionen wie das so genannte “Whisper” also die notice funktionieren nicht, weil man eben diesen ~ Präfix vor den Nicknamen hat und MS Chat eine Fehlermeldung

Murks

Murks

ausspuckt. Auch sehr ärgerlich das diese Comic Funktion die sehr lustig ist hat so seine Macken. Wenn man damit Chattet ist ein Code vor dem geschriebenen zu sehen und sonstige Sachen die man eigentlich nicht gerne in manchen channels sieht.

Wacom Volito A6 im Test

Freitag, 23. Januar 2009

Testsystem: Windows2000/XP/Vista/, Photoshop 7.0/CS2/CS3

Sodele…

Ich habe seit einger Zeit ein kleines Wacom Tablet im Besitz das bis vor 1 Jahr sehr gute Dienste geleistet hat. Ich kaufte es bei Conrad für einen zu damaliger Zeit recht Günstigen Preis von 99 €. Conrad lieferte wie

Wacom Verpackung

Die Wacom Verpackung

immer in den gewohnten 3 Tagen zuverlässig sodass ich das päckchen schon bald auf dem Tisch hatte. Wacom Tablets Arbeiten mit Induktion, also mit einer bestimmten Magnetischen Technik das es ermöglicht wird das die Stifte ohne Stromversorgung funktionieren. Wie genau Wacom das macht, behällt das Unternehmen für sich, was ich auch verstehen kann. Wacom ist Technisch sehr hochwertig und ist im Zeichentrick, Industrie und auch im Filmgeschäft nicht mehr wegzudenken wenn es um Grafiklösungen und Bearbeitung geht. Wacom Tablets haben deswegen aber auch ihren Preis… Die edele Verarbeitung und die Technische raffinesse die, die Firma Wacom in ihre Tablets einfließen lässt, treiben den Preis für ein DIN A4 großes Tablet auf über 400 Euro. Dieses kleine Volito A6 hat schon 100 Euro gekostet was ich aber gerechtfertigt finde, wenn ich mein jetziges so betrachte, ist dieses kleine Wacom um weiter besser.

Lieferumfang

Lieferumfang des Wacom Volito A6

Obwohl das Wacom Volito A6 nur 512 Druckstufen hat, ist es bei weitem Präziser als das Genius Pensketch. Naja wie auch immer… Der Lieferumfang des Volito A6 ist recht Überschaubar und beinhaltet alles was man eigentlich braucht. Ein Booklet das Bonus Software über einen code zugänglich macht, Das Grafiktablet selbst, Der Sogenannte “Tabletpen” also der stift; und ein Anleitungsheftchen und die Treibersoftware sammt Dokumentation auf CD-ROM… Der Stift wird bei diesem Modell nicht wie sonst üblich in eine Scheide gesteckt, sondern liegt oben schräg auf, und ist manchmal dazu verdammt auf die Arbeitsfläche zu kullern. Wo wir gerade beim Thema Arbeitsfläche wären, diese ist sehr empfindlich gegenüber Kratzern und ist recht klein. Laut der Anleitung ist dieses Tablet rein dazu verdonnert Grußkarten und besser mit dem PC Arbeiten zu können. Meiner Meinung nach könnte man den weitaus größeren Einsatzbereich erwähnen, so dass sich auch dieses kleine Tablet auch in so manchen Grafiker verliebt *g* Naja, erstmal die Software installieren… Die Installation der Software geht recht zügig, auch wenn das Installationsprogramm sehr schlicht ist. Neue Treiber Versionen, vorallem ist dies zu empfehlen wenn man Windows Vista verwendet, da der Normale Treiber der auf CD-ROM Mitgeliefert wurde so seine Probleme mit Vista hat. Neue Treiber gibts auf der Wacom Webseite zum Downloaden. Nachdem die Treiber Software Installiert worden ist und ein Neustart vollzugen ist, wird das Gerät als HID Interface erkannt und Arbeitet wie gewohnt präziese. Die Druckempfindlichkeit kann mit der Mitgelieferten Software eingestellt werden, wo auch in der Systemsteuerung ein Eintrag zum Tablet hinzugefügt wird. Bei Windows Vista wird nach der Treiber Installation die Tablet Funktion aktiviert da ich Windows Vista Ultimate benutze… Dadurch kann man den Home PC wie einen Tablet PC benutzen und auch Rechtsklick und andere Funktionen werden wie gewohnt von Vista Animiert dargestellt *kotz* ^^ Naja weiter im text: Photoshop erkennt grundsetzlich alle Wacom Tablets und auch in Windows 2000 sowie in Windows Vista, XP funktionierte die Druckerkennung in Photoshop Tadellos… Die Stromversorgung des Wacom Volito A6 passiert wie üblich über ein USB 2.0 Kabel das, dass Tablet und auch den Stift mit Strom versorgt. Die Stromaufnahme über den USB Anschluss beträgt 30 mA.

Alles im allem ist das Wacom Volito A6 sehr zu empfehlen. Wer gerne etwas mehr Ausgeben will kann sich auch die aktuellen Modelle wie das Bamboo etc. kaufen, diese wären bestimmt genau so genial.