Artikel mit ‘Windows 2000’ getagged

Ihr sucht – Cossie antwortet Teil 3

Donnerstag, 01. Juli 2010

Im Monat Juni haben wieder viele über Google indirekte Fragen gestellt die ich wieder beantworten werde. Natürlich waren wieder  einige dabei die Zeichentrickfiguren sehen wollten die sich fortpflanzen aber ich denke das ist im Internet mittlerweile normal denn “The internet is for pron!”.

programm strichmännchen machen den pc kaputt

Ich denke das was du suchst nennt sich “Animation vs. Animator” ein flashfilm von Alan Becker aus dem Jahre 2006, das er damals auf der Kunstplattform DeviantART veröffentlicht hat. In dem Video ist ein Strichmännchen zu sehn das seine Umgebung, ein Windows Desktop, zerstört und einen Kampf mit dem Cursor führt. Zu finden ist es auf Deviantart und auch ein zweiter Teil wurde geschaffen.

“gepatchte installationsdatei für ms office 2007 unter windows 2000″

Also ich denke den Grund, auf Windows 2000 ein aktuelles Office System laufen zulassen ist Blödsinn. Denn Windows 2000 haucht in diesem Monat seinen letzten Support Atem aus und auch sicherheitstechnisch ist das auf Windows 2000 ein Problem. Wenn es wirklich sowas gibt um Office 2007 auf Windows 2000 lauffähig zu machen, dann würde ich davon abraten. Wenn es nur darum geht die neuen Dateiformate .docx und die anderen auf XML-Basis aufsetzenden Dokumente zu öffnen, dann würde ich empfehlen einen entsprechenden Office Reader zu installieren, denn diese sind auch noch auf Windows 2000 lauffähig.

“windows 7 ficken”

Jap.. alles klar ;) Doktor kommt gleich ;)

“rdp windows server prtokollfehler”

Meines wissen und meiner Erfahrung mach tritt ein solcher Protokollfehler unter anderem auf wenn man versucht mit dem neueren ab Windows Vista ausgelieferten Remotedesktopclient, auf einen Windows NT Terminalserver zuzugreifen. Am besten von einer Windows XP CD den alten Client samt zugehöriger .dll Datei expandieren und diesen benutzen, denn dieser funktioniert!

“gratis download mila superstar folge 75″

Downloads von Anime Serien ins besondere von alten, sind problematisch… Denn Serien die einst in Deutschland liefen, bei denen ist unklar bei wem die rechte liegen. Meist ist es dann so das solche Downloads gratis nicht möglich sind, und alles andere illegal ist. Allerdings gibt es im Internet viele dubiose Streaming Provider die das einfach hochladen wie bei Youtube. Diese Angebote sind von der Legalität allerdings fragwürdig.

“aus was wird bleistift gemacht”

Nicht aus Blei sondern aus graphit! Wie wäre es wenn man einfach mal den Artikel in der Wikipedia aufruft ?

Ach mensch.. gebts auf, hier gibts kein Hentai…

Ihr sucht – Cossie antwortet Teil 2

Sonntag, 23. Mai 2010

Auch den Mai diesen Monat gabs wieder jede menge Honks die nach Elefantenpornos gesucht haben:

Ohne worte...

Ohne worte...

Man sagt mal Leute, seid ihr alle Notgeil oder wie O_o Wusste gar nicht das im Deutschen Kinderprogramm so viel aufklärungszwang herrscht.

wie man youtube videos auf lg kp500 abspielt

Das KP500 Cookie von LG verfügt zwar über einen Videoplayer allerdings können damit keine YouTube Videos abgespielt werden etwa wie beim iPhone. Das LG Cookie basiert auf Java und bietet zumal außerdem keinen Flashplayer an. YouTube bietet zwar auch streams mit alternativen Playern, allerdings muss hierfür wieder softwareinstalliert werden die es gar nicht für KP500 gibt, also Realplayer oder Quicktime etc. Eine alternative gibt es aber! Du kannst dir die Videos mit einem “YouTube-Video-downloader” runterladen und diese dann mit z.B “SUPER 2010” oder einem ähnlichen Konvertierungsprogramm umwandeln sodass das KP500 sie abspielen kann. Das KP500 von LG unterstützt nur 3GP Videos, also aufpassen welches Videoformat du benutzt!

was sind mainstreamkinder

Siehe hier…

einrichten einer internetverbindung an lg kp500

Wieder eine Frage im Bezug auf das KP500 Handy das wie oben schon erwähnt auf Java basiert… Der im KP500 verwendete Javastack verhindert das im KP500 z.B eine Internetverbindung über Bluetooth hergestellt werden kann, die Ansteuerung des Bluetooth-stacks über Java ist problematisch. Viele Nutzer wollen wenn schon, dass das Gerät kein W-Lan hat, über Bluetooth verbinden und die Internetverbindung ihres PC nutzen ähnlich wie es bei PDAs mit Active Sync war, allerdings ist das nicht möglich. Die einzige Möglichkeit das Teil ins Netz zu bekommen ist indem du dafür zahlst d.h einen entsprechenden Mobilfunkvertrag abschließt indem du eine EDGE/GPRS Flat hast und damit eben surfen kannst.

wie installiere ich ipv6 auf w2000 sp4?

IPv6 das Internetprotokoll der nächsten Generation ist bei Windows XP experimentell verfügbar und bei Windows Vista sowie Windows 7 bereits voll eingebunden. Allerdings bei Windows 2000 mit SP4 ist dieses nicht eingebunden weil das Betriebssystem schon von Haus aus nicht darauf vorbereitet war. Um Windows 2000 IPv6 fähig zu machen muss ein sogenannter “IPv6 Stack” installiert werden, der unteranderem das Protokoll mitliefert und auch im System entsprechende Menüeinträge erneuert. Allerdings ist von der Installation ab zu raten denn das ganze ist sehr experimentell und verbuggt. Die Gefahr ist hoch sich da sein komplettes System zu zerschießen wenn was falsch läuft. Es ist zu empfehlen auf Windows XP um zu steigen denn dort kann man die IPv6 Funktionalität ganz einfach im Windows Setup anwählen und nachträglich installieren. So gut Windows 2000 auch war bzw. ist, es ist dafür einfach zu alt. Falls es aber unumgänglich ist solltest du das ganze erstmals in einer VM testen die die gleichen Umgebung hat wie dein Physikalischer Rechner auf dem du den Stak installieren möchtest.

rinder hentai

Ich sags ja immer, es geht immer ne stufe schlimmer. Nach gezeichneten Zeichentrickfiguren die Sex haben auch noch gezeichnete Rinder die miteinander Sex haben sollen. Fetische hin oder her aber das ist nicht mehr normal *g*

zeichner cosmo wanda

Ich glaube damit meinst du wohl den Urheber von Cosmo und Wanda, und der verantwortliche Produzent der gleichnamigen Fernsehsendung. Der Mann heißt Butch Hartman hat zwei Töchter und macht bereits seit 1997 mit Nickelodeon rum und ist unteranderem auch an “Johny Bravo” und “Dexters Labor” beteiligt gewesen und hat dort Ideen einfließen lassen. Mehr findest du in der Wikipedia

Active Directory und co.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Nachdem der Serverschrank steht und soweit alles provisorisch läuft, und alles so funktioniert wie ich mir das dachte, stand eines auf dem Programm: Die Konfiguration des Servers.

Windows 2000 Server bootet...

Windows 2000 Server bootet...

Ein Windows Server ist meist für größere bzw. verantwortungsvollere Aufgaben in einem Netzwerk verantwortlich. Beispielsweise werden in Firmen Windows Server meist als Domänencontroller oder DNS/WINS eingesetzt, die zusammen mit anderen Firmenservern Vertrauensstellungen, Replikationen oder gar Clustering betreiben. Ebenfalls werden Windows Server auch als Webserver eingesetzt, allerdings aber eher selten da in Sachen Webserver und Webhosting die Unix basierten Betriebssysteme die Nase vorne haben. Die Verfügbarkeit solcher Server in Firmen ist meistens mehr wert als Geld, denn ein Ausfall eines Servers der beispielsweise mehrere Workstations in einer Domäne verwaltet, oder gar Oracle oder SQL Datenbanken beinhaltet, bedeutet Verlustgeschäft! Darum werden Windows Server meistens noch mit sogenannten Backup DCs betrieben, den Backup Domänencontrollern die bei einem Ausfall des Primärservers für den einen einspringen. Damit Daten und Benutzerkonten auf beiden Rechnern Synchron gehalten werden damit ein reibungsloser Übergang vom meinen Server zum anderen vollstatten geht, wird meistens Dateispiegelung mit DFS, dem Distributed Filesystem verwirklicht. Wenn’s Um WINS Einträge geht ist es auch kein Problem diese mit einem Replizierungspartner zu teilen bzw. synchronisieren zu lassen.

Desktop von Windows 2000 Server

Desktop von Windows 2000 Server

Eine Vertrauensstellung ist ein Zustand zweiter oder mehrerer Server die sich gegenseitig vertrauen. Jeder einzelne Server ist in diesem Falle für eine eigene Domäne zuständig und befinden sich meistens in einem VPN z.B von Firma A und einer Partner Firma B oder einer anderen Abteilung z.B Verkauf oder Versand. Um den Benutzen von Workstations in der gesamten Firma den Zugriff auf die gleichen Ressourcen z.B Dokumente die auf dem Domänencontroller in Firma A liegen, zu erlauben ist es erforderlich eine Gesamtstrukturelle Vertrauensstellung zu haben. Diese erlaubt durch das gegenseitige Vertrauen auf Ressourcen oder Rechner ohne Anmeldung zu gewährleisten. Außerdem können sich dann Workstations egal in welcher Abteilung sie sich befinden, an die ganzen Domänen die sich in der Ganzen Firma oder sich in der VPN Wolke befinden, anmelden.

Ähnlich ist es bei mir in unserem Privaten VPN das es erlaubt das ich mich Domänen einloggen kann die von einem DC verwaltet werden der z.B in einem ganz anderen Bundesland befindet, wenn ich ein Domänenkonto besitze. Um Triton soweit zu bekommen das er diese Aufgaben bewältigt, war es allerdings noch ein wenig Arbeit. Denn erst mal musste ich Triton so platzieren das nicht Dauernd das Netzkabel dafür gesorgt

Die OUs und Benutzer

Die OUs und Benutzer

hatte das er ausging. Diese Wackelige Angelegenheit hatte schon für Ausfälle bei ritti gesorgt, denn er setzt dieses Server-Notebook nämlich bis vor kurzem selber als seinen Linux Server ein. Triton ist im übrigen der Netbios Name meines Windows Servers der hier in meinem Netzwerk als DC dient. Nachdem Triton einigermaßen Platz gefunden hat mussten Monitorkabel und Tastatur eingepasst werden um auch in das BIOS zu kommen damit die Zeit und Datum eingestellt werden können. Zuvor wurde das Server Betriebssystem installiert und das System selbst auf einer FAT Partition die 2GB groß ist abgelegt und der Rest auf einer 3 GB NTFS Partition. Die mit 2 GB bemessene FAT Partition war allerdings etwas zu klein bemessen denn nach dem „Hochpatchen“, also dem einspielen aller aktuellen Sicherheitsupdates, wurde der Platz schnell knapp sodass wir zwei Anläufe brauchten, weil wir erst die Temporären Updatedateien löschen mussten. Am Ende blieben auf der gesamten FAT Partition grade mal 70 MB übrig die klar zu wenig waren um das Active Directory bzw. den Server zu Promovieren. Promovieren nennt sich das Hochstufen eines Windows Servers zu einem Domänencontroller. Dadurch wird das Active Directory erstellt, sozusagen das Herzstück eines jeden DCs wo alle Benutzer, Clients und Informationen über die Domäne gespeichert werden. Dieses Verzeichnis muss nach vorgaben von Microsoft mit NTFS Formatiert sein um einen Ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten. Allerdings wäre das so oder so, so gekommen weil wir auf C: eh nur noch 70 MB Platz hatten und es außerdem eine FAT Partition ist.

Mit dem klick auf ‚Start‘ -> ‚Ausführen‘ „dcpromo“ rufen wir einen Assistenten auf der uns durch die Promovierung unseres Windows Servers führt. Nachdem wie alles ausgefüllt und ausgewählt haben was unseren Wünschen entsprach, dauerte es ca. 10 Minuten bis Windows unseren Server zu einem echten DC gemacht hat, denn man muss hinzufügen das unser Heim Windows Server nur einen 300 MHz Prozessor hat und 192 MB Arbeitsspeicher. Nachdem er Zu ende gerödelt hatte war ein Neustart fällig, was natürlich reine Vertrauenssache ist in unserem falle denn unser Server hat wie schon erwähnt einen kaputten Bildschirm und ist nur über Terminal Sitzungen erreichbar. Nachdem wir unseren Server wieder Pingen konnten, und alles wieder gestartet ist, konnten wir in Startmenü unter „Verwaltung“ neue Einträge sehn. Einträge zur Verwaltung von Computern und Benutzer des Active Directorys sowie diverse Konsolen für die Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien.

Bearbeiten einer Orginistationseinheit

Bearbeiten einer Orginistationseinheit

Wo wir gerade von Sicherheitsrichtlinien und Computerrichtlinien reden… Richtlinien die von einen DC ausgeteilt werden verhalten sich wie ein Ticket System. Man bekommt ein Ticket und man kommt überall rein. Allerdings haben Tickets auch ihre Beschränkungen die auch gewollt sind, denn diese Beschränkung, teil der Sicherheit ist die auch der Hauptgrund für Domänen sind. Richtlinien sorgen dafür das man auch bestimmten Nutzern die ein Konto in der Domäne verfügen, bestimmte Rechte entziehen kann, z.B das deaktivieren der Systemsteuerung oder das „Branden“ des Browsers, also das der Firmenname im Useragent sowie in der Titelleiste steht. Solche Tickets laufen allerdings nicht immer sodass in den meisten Fällen ein Ticket eine Laufzeit von 20 – 30 Tagen hat und nach dieser Zeitspanne sich wieder mit dem Domänencontroller in Verbindung setzten muss da man sich sonst nicht mehr einloggen kann.

Hauptkonsole von Triton

Hauptkonsole von Triton

Triton hat jedenfalls seinen Regulären Dienst hier bei mir angetreten, allerdings warten neue Herausforderungen, z.B das die Interne Festplatte bald den Geist aufgeben wird da diese recht laut wird, und das ein deutliches Anzeichen dafür ist das der Sensenmann sehr bald meine platte in das Reich der toten führen wird. Was kann man also machen? Klar eine neue Festplatte, allerdings mit einer Vertrauensstellung und einem DC der auf eine Domäne hört und sich komplett eingegliedert hat eine Neuinstallation zu wagen ohne im Schema rum zu doktern ist schier Wahnsinn. Denn das würde einen bösen knall im Netzwerk geben! Windows Server sind als DC für die Ewigkeit gemacht, deswegen werden in großen Firmen auch RAID5-Verbände sowie Cluster verwendet um eine höchstmögliche Verfügbarkeit zu garantieren. Ein Backup machen kann man, allerdings erzähle ich das erst ein andermal.

Firmen-Infrastruktur erstellen mit VMware

Donnerstag, 30. Juli 2009

Jeder der sich ein bissel für Netzwerke Interessiert kennt das Problem: Man hat privat bei sich zuhause nur 2 oder maximal 3 Rechner stehen die sich gegenseitig in einer Arbeitsgruppe sehen können. Natürlich macht das nicht allzu viel Spaß wenn man nur mit 3 Rechnern in einem Netzwerk rum gurkt… Da gibt’s aber Abhilfe indem man sich Virtuelle Computer erstellt, wie schon mal berichtet, allerdings diesmal mit “VMware“. “VMware” ist eines der mächtigsten Tools wenn es um Visualisierung von virtuellen Computersystemen geht. Mit “VMware” ist es nicht nur möglich, wie mit “Virtual PC” von Microsoft, virtuelle Maschinen zu erstellen sondern diese auch in eine Netzwerkstruktur zu zwängen. “VMware” steuert die Physikalische Netzwerkkarte deines PCs an und visualisiert eine eigene virtuelle Netzwerkkarte die du dann entsprechend konfigurieren kannst und die du dann auch in deiner Netzwerkumgebung sehen kannst als voll wertiger Computer.

Da eine Simple Arbeitsgruppe ja jeder machen kann, wollen wir heute uns eine Firmen Netzwerk Infrastruktur mit Domäne aufbauen, wie es die großen Firmen besitzen, aufbauen. Dazu brauchen wir allerdings einiges.. Nämlich einen Kumpel der ebenfalls eine recht große Infrastruktur mit Virtuellen Maschinen sowie auch realen Physikalischen Computern aufgebaut hat. Ritti, jeder kennt ihn, jeder liebt ihn (*g*) und ich haben sowas zustande gebracht. Ritti hat unteranderem mit seinem Netzwerk indem ein Windows 2003 Server steht, ein VPN aufgebaut, also das unsere Netzwerke sich unter dem NETBIOS Protokoll in der Netzwerkumgebung sehen. Realisiert wird das ganze über die Stink normale Internet DSL Leitung. Da Ritti und ich jeweils zwei Linux Server laufen haben auf denen die entsprechenden Gateways und die Zonen eingestellt sind und also in diesem Falle unsere VPN Leitung untereinander regeln, ist das kein Thema.

Also was brauchen wir ? Wir brauchen zunächst VMware ansich selbst. Also wie in meinem Falle VMware Workstation runterladen. Das paket ist ca. 462 MB groß, also ein

Windows 7 unter VMware
Windows 7 unter VMware

ganz schöner brocken… Bedenkt das die VMware Workstation Geld kostet im Gegensatz von der  VMware Server Version die für Privaten Gebrauch kostenlos ist, allerdings auch einen haken hat, da sich das nur auf  Windows Server Betriebssystemen installieren lässt. Naja, nachdem wir VMware installiert haben und alles läuft, sollten wir erstmals ein virtuelles Server Betriebssystem installieren. In meinem falle habe ich hier leider nur Windows NT Terminalserver Edition 4.0 zur Verfügung. Das aus dem Jahre 1998 stammende Betriebssystem gibt es nur in Englisch, und war damals für sogenannte Workstations vorgesehen, also das der Terminal Server lief und die ganzen Leute im Büro sich mittels Remotedesktop auf eine grafische Shell einloggten und eben damit arbeiteten. Nun gut, wie geben unserem NT Terminalserver 256 MB Arbeitsspeicher, mehr als genug für damalige Verhältnisse, und eine virtuelle 2 GB Festplatte damit sich das Betriebssystem schön auf unserer VMware platte muckelig machen kann. In meinem falle habe ich eine ISO Imagedatei direkt als Datenträger ausgewählt anstatt einer bootbaren CD von NT Server die damals wirklich eine Seltenheit war da damals alle Betriebssysteme teilweise noch mit Startdisketten installiert werden mussten.

Nachdem der DOS Teil des Setups durchgelaufen ist, das es bis Windows XP gab, startet die grafische Setup GUI indem wir die grundlegendes Einstellungen unseres Windows Servers einstellen. Natürlich will er erst einmal den Namen des Lizenzträgers wissen sowie die Einstellungen der Lizenzen die er bei der Verbindung eines Remoteclients vergibt wissen, also wie viele  Einzelplatzlizenzen er vergibt… Ist eigentlich egal was man da eingibt. Wichtig: Wir müssen unseren Terminal Server als “Primary Domain Controller” einstellen, weil ohne die Domänen Funktionalität keine Domäne später im Netzwerk, da sich diese Funktion nur im Setup einstellen lässt. Also von “Stand alone Server” auf “Primary Domain Controller” umstellen. Jetzt will er das Netzwerk einrichten. Natürlich das wichtigste an unserem Server, das im Setup auch die meiste  Aufmerksamkeit bekommt. Das TCP/IP Protokoll ist natürlich erst einmal das wichtigste was wir einstellen müssen. Standardmäßig fragt er ob wir das Netzwerk mit DHCP konfigurieren wollen, da sagen wir natürlich “No” weil er sonst einfach irgendeine Einstellung sucht. Also erst einmal

TCP/IP Konfiguration
TCP/IP Konfiguration

eine interne Intranet IP vergeben. Also auf “Specify an IP adress” , in meinem falle ist es die 192.168.2.110 und für den “Default Gateway” stellen wir in meinem falle die Intranet IP meines Netservers ein, da dort mein standardmäßiger Gateway ist. Wie gesagt wenn du sowas einrichten möchtest, brauchst du eben einen eigenen DNS Server, kannst aber auch den deines Providers benutzen also mit DHCP einstellen. Nachdem wir das eingestellt haben klicken wir auf den Reiter “WINS Adress” um die WINS Server einzustellen. Hier gebe ich die LAN IP von Ritti‘s Windows 2003 Server ein der bei uns als WINS Server agiert. Primärer WINS Server und der Sekundäre sollten zwei verschiedene IP Adressen haben. Nochmal: Es ist wichtig das ihr über ein VPN verbunden seit oder einen eigenen Windows Server habt der als WINS agiert habt, ansonsten bringt euch das herzlich wenig. Der WINS Server bewirkt das wir uns im Netzwerk überhaupt sehen können. Nachdem wir alles eingestellt haben und auf “OK” bestätigt haben kommen wir wieder zurück zu diesem Protokoll Auswahlfenster. Dort müssen wir noch das Protokoll NETBIOS ankreuzen damit wir überhaupt die NETBIOS Funktionalität bekommen. Jetzt klicken wir auf  “Next” und nun kommt das übliche Windows Prozedere was wir ja von Windows 95 und den ganzen älteren Versionen kennen. Am Schluss sollte dann eine Aufforderung für die Domäne kommen also Domain Controller. Da können wir jetzt unseren Namen unserer Domäne einstellen. Ich habe MSHOME.NET gewählt. Jetzt wird alles Installiert, Dateien, etc. Nachdem die Virtuelle Maschine neugestartet ist haben wir erst einmal ein bisschen zu warten bis Windows NT den eventuell ausgewählten Internet Explorer 4.0 installiert hat und die Domänen listen eingerichtet hat. Nachdem der Desktop erscheint, haben wir es geschafft, das Betriebssystem steht. Nun müssen wir ein paar Kleinigkeiten machen…

VMware Tools einbinden...
VMware Tools einbinden…

Da wir alle wissen dass es sich mit 16 Farben und einer Auflösung von 600×800 nicht gut arbeiten lässt, müssen wir erst mal die Kiste “Treibern”. Das geht ganz einfach indem wir oben um Dialog von VMware auf “VM” klicken und dann auf “Install VMware Tools…” Das ist eine ISO Datei die automatisch gemountet wird, indem alle Treiber sind die NT braucht um gut zu funktionieren. Allerdings hat‘s einen Haken. Falls ihr kein Service Pack 6 installiert hab für NT terminal Server sieht’s schlecht aus. Deswegen müssen wir erst einmal das Servicepack beschaffen. Gar nicht so einfach weil Windows NT Terminal Server braucht ein spezielles Serivcepack das gar nicht so einfach zu finden ist. (AUF KEINEN FALL EIN NORMALES NT SERVICEPACK INSTALLIEREN) Nachdem wir also das Servicepack installiert haben, und Neugestartet haben sollten wir die VMware Tools installieren können. Danach wieder Neustarten und nun können wir die Auflösung höher stellen, und angenehmer arbeiten.

Unsere Domäne sollte nun einsatzbereit sein und wir können erst mal einen ping absetzen um zu checken ob unser Windows NT Server

DOS Shell
DOS Shell

überhaupt raus routet… Dazu einfach im Startmenü unter “Run“, also “Ausführen”, “cmd” eingeben und es öffnet sich eine DOS Shell, indem wir einfach wie in meinem falle, meinen Linux Server „Anpingen“. Sollte der Ping NICHT erfolgreich sein, sollest du nochmal die Einstellungen deiner Virtuellen Netzwerkkarte kontrollieren. Bitte nicht an deiner Physikalischen also deiner echten Netzwerkkarte rumfingern, ich übernehme keine Haftung für eventuelle Schäden an deiner Hardware. Weiter geht’s also…

Wir installieren uns jetzt erst mal ein anderes Betriebssystem auf einer neuen Virtuellen Maschine, um unsere Domäne aus zu probieren. Dazu nehmen wir Windows 2000 Professional, weil normale Home Versionen von Betriebssystemen nicht in der Lage sind sich in Domänen anzumelden, das ist auch der eigentliche Sinn von Pro Versionen. Nachdem wir also Windows 2000 installiert haben geben wir während der Installation einfach an dem Punkt, wo das Setup wissen will ob wir uns eine Arbeitsgruppe oder einer Domäne anschließen wollen einfach unsere Domäne an in dem Falle “MSHOME.NET“. Dann will das

Der Server Manager
Der Server Manager

Setup von uns einen Benutzernamen und ein Passwort wissen. Der Benutzername und das Passwort sind die Administrator Logindaten die wir benutzen um uns auf unserem NT Server anzumelden, denn nur der Admin hat das recht neue PCs in eine Domäne hinzuzufügen.  Danach wenn Windows 2000 fertig installiert ist, sehen wir das Sich Windows 2000 am Anmelde Bildschirm unter dem Eintrag “Anmelden an:” unsere Domäne ausgesucht hat. Wenn das nicht der fall ist und dort “Lokaler Computer” steht einfach das Dropdown Menü ausklappen und dort unsere Domäne auswählen. Wir geben unsere in Windows 2000 angegebene Logindaten ein und loggen uns zum ersten Mal mit einem Betriebssystem in unsere Domäne ein. Zu erkennen ist das wenn wir in unserem Windows NT Server unter Start gehen und dann im “Programs” Menü unter “Administrative Tools (Common) ” den Eintrag “Server Manager” anwählen. Wir werden sehen das dort jeder einzelne unserer Computer, der sich über unsere Domäne angemeldet hat eingetragen ist. Wenn wir einen PC anklicken mit einem doppelklick erscheint in den meisten Fällen ein kleines Dialogfensterchen wo wir z.b die Rechte des einzelnen PCs einschränken bzw. erweitern können.

Domänen sind nicht nur das einzige was wir mit unserem NT Server machen können, sondern auch Terminal Sitzungen. Das kann man sich wie bei Linux vorstellen wenn man über putty zwei oder drei Shell Fenster aufmacht, nur das dort richtige GUIs geöffnet werden. Ein wehrmutstropfen hat das aber, denn die Remote Desktop Programme wie bei XP und Vista mitgeliefert werden, scheinen so einen alten NT Server nicht zu mögen, Resultat, Protokollfehler wird ausgegeben. Macht aber nix, wenn man sich unter Windows 2000 das Programm runterlädt, denn dieses Programm ist erst seit XP dabei, klappt das einwandfrei. Wir öffnen also das Programm und geben die interne

Terminal Server Admin
Terminal Server Admin

Netzwerk IP von unseren Windows NT Server ein, die 192.168.2.110 und verbinden, geben unsere Logindaten ein und haben eine zweite Instanz geöffnet. Um zu betrachten wer alles sich mit unserem Terminalserver verbindet, und einen kleinen Überblick zu bekommen, können wir wieder in unserem Menü “Administrative Tools (Common)” gucken unter dem Eintrag ” Terminal Server Administration“. Wir sehen ein kleines Fensterchen wo wie alles im Überblick haben wer und was drauf ist. Der Eintrag “RDP-tcp#7” stellt z.b die Instanz dar die wir gerade gestartet haben über unseren Windows 2000 Rechner. Wir sehen die Programme und die Dienste die auf dieser Instanz laufen und auch Informationen also welches Betriebssystem unter dem Host läuft.

Sehen wir uns unsere Infrastruktur doch mal an… Auf einer dritten virtuellen Maschine habe ich noch Windows 7 und FreeBSD installiert, sowie einige meiner Physikalischen Rechnern angeschaltet sodass wir ne menge Computer in der Netzwerkumgebung sehn:

Windows 7 Netzwerkumgebung
Windows 7 Netzwerkumgebung – Hier schön zu sehn das Windows 7 die Arbeitsgruppen und die Domänen schön auseinander hällt.

Windows 2000 Netzwerkumgebung

Windows 2000 Netzwerkumgebung. Zu sehen sind die Verscheidenen Arbeitsgruppen unseres Netzwerk das mit VPN mit anderen gekoppelt ist.

Windows NT Server

Der Windows NT Server verhällt sich ähnlich.

Lustiges können wir natürlich auch machen wenn wir in Windows mal eine USB Platte ins Netzwerk freigeben und diese dann in unserem NT Server aufrufen. Dort werden Größenordnungen angezeigt die zu NT Zeiten utopisch wirkten:

Freigabe in Windows Vista

Freigabe in Windows Vista

NT4 zeigt die Freigabe an

NT4 zeigt die Freigabe an

Der Windows NT Terminal Server ist natürlich nur eine Ausnahme gewesen da es zu dem Zeitpunkt so etwas noch nicht gab. Heutzutage hat jedes Windows Server Betriebssystem einen Terminalserver integriert… Und was man mit ner Domäne und den weiteren Spielereien wie dem hauseigenen DNS von NT noch so alles anstellen kann zeig ich euch ein anderes mal. :)

Back to the roots

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Tja… Vista ist wiedereinmal Geschichte… So gegen Woche 50, entschloss ich mich auf  (Kein Witz) Windows 2000 zu wechseln ^^ Wobei sich hier nun einige fragen “Warum zu Teufel wechselst du zu einem 10 Jahre altem Betriebssystem !?” Ja.. Ich kann nur sagen da Windows 2000 sehr sehr oft und teilweise immer noch auf Firmen Rechnern eingesetzt wird, und ich es Leid war mit Vista im Schnecken Tempo Rum zu Gurken hab ich einfach kurzer Hand Windows 2000 drauf geklatscht… Hier mal eine kurze über sich über mein Arbeitssystem:

AMD Athlon 2000+ 1,7 GHz

2,3 GB RAM (PC3200,2700) DDR

ATI Radeon X1600XT Pro, 256 MB DDR2

40 GB (Systemplatte), 200 GB Datenplatte und 320 GB USB Backup Drive

Hier zu noch einige Erläuterungen: Windows 2000 ist ein relativ altes Betriebssystem allerdings nur 2 Jahre älter als Windows XP ( 2000 = 1999, Windows XP =2001). Zu erst einmal machte ich mich auf einen Datenträger zu finden mit dem Betriebssystem drauf. Gar nicht so einfach, allerdings hab ich in meiner Schublade einige Schätzlein, darunter auch eine Windows 2000 CD inkl. Lizenz von meinem aller ersten Rechner… Also die Start fähige CD in das DVD Laufwerk geschoben.. Lief einwandfrei bis zu den Formatierungs- Optionen. Hierbei ist zu achten falls ihr auch solche Experimente vorhabt, Das Windows 2000 Setup akzeptiert nur Systemplatten die nicht mehr als 127 GB Kapazität haben. Diese wo mehr haben werden einfach nicht erkannt. Dies ist mit viel Bastelei auch zu umgehen aber ich bevorzuge eh kleinere Systemplatten, wie in meinem falle 40 GB ! Also weiter im Text, die alte Vista Installation Formatiert, neue Partition erstellt… Ihn erstmal weiter rattern lassen (Bei einer 40GB platte die 1999 nicht immer üblich war dauerte das Formatieren ziemlich lange. Nach ca. 20 Minuten war das auch ohne Fehler von statten gegangen und das Setup startete die notwendigen Dateien für die Provisorische GUI (Miniwindows) und die notwendigen treiber auf die Platte zu schreiben. Hier die erste Überraschung: Woow geht das schnell!!!! Im

Windows 2000 Boot

Vergleich zu dem Windows XP Setup ging das viel schneller und hurtiger. Nachdem der PC neu gestartet wurde, erstrahle erstmal der Windows 2000 Bootscreen! Nachdem dieser verschwunden war strahle mich die wie vorher beschriebene “Miniwindows” an, also die Windows Gui die durch die Installation führt, an. Nach den ganzen Einstellungen wie die IP zuweisen (Kann man auch automatisch machen lassen, aber ich bevorzuge meine feste IP im Netzwerk, die 192.168.2.180 in diesem falle) und Windows 2000 zum ersten mal gestartet ist, muss erst einmal ALLES installiert und getreibert werden. Da mein Rechner mit relativ neuer Hardware ausgestattet ist, Motherboard ist von  2002, Grafikkarte von 2006 ect… ich startete zuerst damit das ich die Netzwerkkarte installierte, denn ohne Netzwerkverbindung, keine Verbindung zum Netserver, der alle Rechner in meinem Netzwerk ins Internet verbindet. Dabei habe ich auch die USB Treiber sowie die AGP/PCI Treiber installiert und auch den Sound. Nach einem Neustart ertönte auch der Startsound und massig an Peripherie wurde erkannt. (Maus, Grafiktablett etc.) Das habe ich natürlich erstmal weg geklickt um Windows Update werkeln zu lassen. Windows Update hatte 87 Updates für mich unter anderem auch Net. Framework, dessen Grund es auch ist warum ich erst Updates installiere bevor ich mich an das installieren von Software mache, da viele Treibersoftware die Architektur des Net. Framework’s braucht. Die Updates waren innerhalb von 20 Minuten alle runter geladen uns installiert. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist atemberaubend schnell. Weil Windows 2000 zu seiner zeit im optimalen falle mit 256 MB schon reichlich Arbeitsspeicher hatte. Mit 2,3 GB Arbeitsspeicher, hat man natürlich mehr als genug. Ihr fragt euch warum Windows 2000 so gut mit so viel Speicher zurecht kommt ? Nun ja, Windows 2000 ist nichts weiter als ein Windows NT… Okay ich fange nochmal von vorne an: Damals zu Windows 3.1 oder zu 95 oder 98 Zeiten gab es Zwei arten von Windows Betriebssysteme. Die Win 9x reihe, diese war für Heimanwender! Windows 3.1 war ein 16 Bit Betriebssystem das heißt Multitasking, also mehrere Sachen gleichzeitig laufen lassen, was heute ja Gang und gebe ist (z.B Firefox und nebenbei Musikhören) gab es damals nicht. Man konnte nur eins machen entweder etwas in Word schreiben oder das andere. Wenn man nun eine MP3 abspielen würde, würde wenn man Word in den Vordergrund klicken würde, die Musik aufhören zu spielen. Weil das Programm das im Hintergrund ist einfach nur angehalten wird. Nun ja weiter zu der NT reihe… Windows NT war damals für High End Systeme oder Server geeignet. Windows NT 3.51 z.B kann das gleiche wie jedes Windows heutzutage auch.. Surfen und gleichzeitig Musik hören kein Problem. Das witzige dabei ist das Windows 3.51 vom Design genau wie Windows 3.1 aussieht. Naja und Windows 2000 ist eben ein NT die die Version Nummer 5.0 tragt. Ab Windows 2000 entschied dich Microsoft einfach das NT’s nicht mehr mit Versionsnummern ausgestattet werden sondern mit Namen. Demzufolge ist Windows XP ein NT 5.1 und Vista ein NT 6.0 . Naja weiter geht’s… Nachdem alle Updates installiert wurden habe ich meine Geräte installiert: Eine TV Karte – Skystar HD, Ein Grafiktablett von Genius, Meine Infrarot- Funkmaus, eine Bluetooth USB Dongle, Webcam usw. Mein USB Hub wurde automatisch erkannt, weil das nicht getreibert werden muss. Nachdem alle Geräte installiert waren installierte ich DirectX, denn bei Windows 2000 SP4 ist standardmäßig nur DirectX 6.0 mitgeliefert. Kein Problem einfach von der Microsoft Webseite den installer runter geladen, installiert und fertig wars :D Nachdem alles soweit installiert war, begann ich die Software die ich brauche zu installieren ^^ Photoshop CS3 läuft leider nicht unter Windows 2000 und auf Photoshop CS2 hatte ich irgendwie keine Lust so installierte ich Photoshop 7.0, da da auch keine nervige Aktivierung erforderlich war, nur eine Seriennummer die ich nach beinahe 2 stündiger suche in meinen Unterlagen gefunden hatte :) . Natürlich hatte ich zuvor meine ganzen E-Mails gesichert mit MozBackup, ein Supertool mit dem man E-Mails und die Konten von Thunderbird sichern konnte und auch alle Firefox Einstellungen wie Cookies, Lesezeichen etc.

Der Config Ordner von X-Chat

Der Config Ordner von X-Chat

Nachdem alle Backups eingespielt wurden installierte ich X-Chat, wovon auch auch ein Backup von den sogenannten “config” Files hatte. Das meine Channels, Passwörter und benutzerdefinierten knöpfe auch ja schön alle wieder da sind :) Das kopiert man einfach in den X-Chat Stammordner !  Dann wo mein IRC Client auch wieder lief, kamen die Feinabstimmungen… Z.b die Einstellungen für die lokale Netzwerk

Feinabstimmungen

Feinabstimmungen

IP Adresse! Dort gebe ich meine lokale Netzwerkerkennung im Intranet an. Sodas mein kleiner Homeserver das einordnen kann und das mit dem Krempel was in der Zonen File steht besser erkennen kann. Nachdem das getan ist und alles installiert war musste ich nur noch eins machen. Da Windows 2000 wie schon oben erwähnt KEINE Festplatten erkennen kann bzw. verwalten kann die größer sind als 127 GB, muss ein kleiner kniff her. Windows 2000 unterstützt natürlich das 48-Bit ATA Interface, aber es ist nicht eingestellt! Dieses 48-Bit ATA Interface sorgt dafür das Platten erkannt werden die größer sind als 127GB und natürlich kann man auch Große Festplatten formatieren die größer sind. Und es verhindert das man einen Datenverlust erleidet weil Windows ohne diesen “hack” nicht mit so viel Daten zurecht kommt. Um dieses Feature einzuschalten müssen wir in die Registry… Das heißt auf “Ausführen” klicken und “regedit” eintippen und auf “OK” gehen… Wer das aber einfacher haben will kann sich HIER das Programm runter laden, das diesen Registry Eintrag automatisch per Mausklick hinzufügt. Wie ich auch schon erwähnt habe, kann man mit Windows 2000 eigentlich ALLES machen wie mit XP, Vista und Konsorten auch. Abgesehen das Windows 2000 im schlichten Windows 95/98 style Design gehalten ist, und das einige aktuelle Programme wie Photoshop CS3/4, oder aktuelle spiele wie Call of Duty 4 oder 5 nicht laufen. Call of Duty 2 ist das letzte Spiel das auch für Windows 2000 geeignet ist, was mich aber auch nicht traurig macht, da ich eh nicht der große Spieler bin und meine Hardware auch nicht die beste ist. Windows 2000 ist sehr sehr schnell, einige games laufen teilweise besser als auf XP oder Vista, weil Windows 2000 nicht die Eigenart von XP oder Vista geerbt hat das Hintergrunddienste wie Windows Defender oder sonstiger Schnikschnack das System unnötig verlangsamen. Virenscanner sind so gut wie alle lauffähig, ich persönlich Benutze die Avira AntiVir Security Suite, und habe damit keine Probleme. Windows 2000 läuft auch auf Dual Core Systemen mit maximal 2 Prozessorkernen. Im Tankmanager werden dann einfach 2 Fensterchen angezeigt. Auch Multimonitoring ist Möglich wie bei allen NT Systemen. Da ich persönlich selber Multimonitoring benutze, also Zwei TFT Bildschirme an einem Rechner betreiben sodass man bequem ein Fensterchen auf den anderen Monitor schieben kann mit der Maus. Der Extendet Support von Windows 2000 soll es noch bis zum 13. Juli 2010 geben, das heißt bis dahin wird Windows 2000 mit Sicherheitsupdates versorgt. Es gibt noch andere Varianten von Windows 2000, den Windows 2000 Server, aber das ist eine andere Geschichte ;)

  • Windows 2000 Professional ist das Betriebssystem für Workstations (Clients) und der Nachfolger von Windows NT 4.0 Workstation. Es können bis zu zwei Prozessoren und 4 GB RAM verwendet werden. Auch Hyperthreading bei Intel-Prozessoren bis zu 2 Kernen wird unterstützt.
  • Windows 2000 Server ist für den Einsatz als Server ausgelegt. Es können bis zu vier Prozessoren und 4 GB RAM verwendet werden.
  • Windows 2000 Advanced Server ist für Redundanz ausgelegt. Es können bis zu acht Prozessoren und 8 GB RAM verwendet sowie 2 Clusterknoten gebildet werden.
    • Windows 2000 Advanced Server Limited Edition ist eine spezielle Version für die Prozessoren Intel Itanium 1 und 2.
  • Windows 2000 Datacenter Server ist für besonders leistungsfähige Hardware ausgelegt. Es können bis zu 32 Prozessoren und 64 GB RAM verwendet sowie 4 Clusterknoten gebildet werden.
    • Windows 2000 Datacenter Server Limited Edition ist eine spezielle Version für die Prozessoren Intel Itanium 1 und 2.
  • Windows Powered basiert auf dem Windows 2000 Advanced Server und bietet Zusatzfunktionen zum Erstellen und Konfigurieren eines Network Attachment Servers.

Anders als bei den Nachfolgeprodukten Windows XP und Vista ist bei Windows 2000 noch keine Produktaktivierung durch Microsoft erforderlich.

Das letzte unter Windows 2000 nutzbare Microsoft Office ist die Version 2003. Das aktuelle Office 2007 lässt sich nicht mehr installieren. Administratoren kritisieren dies als Windows-Zwangsupdate, zumal sich Office 2007 mithilfe einer gepatchten Installationsdatei unter Windows 2000 installieren ließe und lauffähig wäre. OpenOffice.org unterstützt das System weiterhin. Für die meiste aktuelle Hardware ist Windows 2000 bis heute der aktuelle Stand der Technik. Gerätetreiber für Windows 2000 sind oftmals identisch mit denen für Windows XP. Einige neuere Multimedia-Komponenten wie TV-Karten, Kameras und Scanner setzen aber zumindest Windows XP voraus. Digitalkameras lassen sich jedoch meist auch ohne spezielle Treiber als Wechseldatenträger ansprechen. Sofern neue Hard- und Software kein Update erzwingt, ist ein Ersatz von Windows 2000 für Firmen bis auf weiteres nicht nötig. Heutzutage wird Windows 2000 auch noch oft in Kontoauszugsdruckern verwendet.

Für private Nutzung stellt sich die aktuelle Situation anders dar. Ursprünglich sollte Windows 2000 durch die Heimvariante Windows Neptune ergänzt werden, die sogar bis zum Alpha-Status entwickelt wurde. Daher konnte Windows 2000 bereits mit einigen Funktionen des damals aktuellen Windows ME aufwarten. Dieses Projekt wurde aber mit der Einführung von Windows XP wieder verworfen. Dadurch wurde die Unterstützung von Multimediafunktionen und Spielen sowohl von Microsoft als auch von Spieleherstellern unattraktiv. Direct X, einige proprietäre Multimedia-Codecs und andere Schnittstellen stehen nicht mehr in aktuellen Versionen zur Verfügung. Einige Komponenten (z. B. ASPI-Treiber) wurden bis heute nicht durch Service Packs nachgerüstet und müssen von Fremdanbietern den Treibern beigefügt werden. Schon heute gibt es einige Anwendungen, darunter vor allem aktuelle Spiele, die nicht mehr unter Windows 2000 installiert werden können. Ebenso lassen sich der Windows Defender und der Internet Explorer 7 unter Windows 2000 nicht installieren. .NET wird nur bis zur Version 2.0 für Windows 2000 unterstützt.